Anmerkung: RVF 16/20, Parker 88/100
Dieser Moulin-à-Vent ist ein großer Klassiker des Château des Jacques und entsteht aus einer Assemblage verschiedener Parzellen des Weinguts. Er kann bereits jetzt genossen werden, wenn er noch jung ist und durch seine Fruchtigkeit und Geschmeidigkeit besticht, entfaltet sein volles Potenzial jedoch erst in 2 bis 3 Jahren.
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Auge
schöne tiefrubinrote Farbe
Nase
mit Noten von Iris, verwelkten Rosen, Gewürzen und reifen Früchten
Geschmack
ein harmonischer Geschmack mit einer fein-samtigen Textur
Servieren
In einer Karaffe bei 15 °C
Öffnen
eine halbe Stunde vorher
Trinken ab
2010
Vorher trinken
2021 und darüber hinaus
Weinbegleitung
A savourer jeune avec des viandes rouges ou blanches raffinées et même avec des plats plus corsés (boeuf, gibier) après quelques années...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2021) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über das Weingut:
Das Weingut, das dem aus Beaune stammenden Louis Jadot gehört, aber eigenständig geführt wird, hat sich seit seiner Übernahme im Jahr 1996 stark weiterentwickelt. Der Weinberg erstreckt sich über 90 Hektar, vorwiegend mit Rebsorten der Sorte Moulin-à-Vent, auf die sich das Weingut besonders spezialisiert hat. Es besitzt Parzellen in den besten Lagen wie Rochegrès, La Roche, Carquelins und seit kurzem auch La Rochelle. Cyril Chirouze setzt das vor mehr als fünfzehn Jahren begonnene Streben nach Exzellenz fort.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
Ist der Jahrgang 2018 das bisher schönste Produkt des Château des Jacques unter der Leitung von Jadot? Das war sicherlich die Frage, die ich mir bei der Verkostung dieser Neuheiten gestellt habe, und Cyril Chirouze und sein Team verdienen für ihre Leistung das größte Lob. Als Jadot dieses weitläufige historische Weingut 1996 erwarb, wurde die Weinbereitung mit burgundischem Schwerpunkt neu konzipiert, wobei das Entrappen, lange Mazerationen, neues Holz und eine verlängerte Reifung eingeführt wurden. Für meinen Gaumen war die Holznote der Weine manchmal zu ausgeprägt, selbst nach der Flaschenreifung; und genau deshalb heben sich diese 2018er hervor: Es sind schlichtweg die am besten integrierten Weine, die ich vom Château des Jacques zwischen 1996 und heute verkostet habe. Tiefgründig, konzentriert und elegant kraftvoll – schließlich war 2018 ein heißes Jahr – sind dies ernsthafte Weine, die für den Keller geschaffen sind, und ich bin wirklich sehr optimistisch, was ihre Zukunft angeht. Alle hier besprochenen Weine sind wärmstens zu empfehlen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2022) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Seit der Übernahme im Jahr 1996 durch das in Beaune ansässige Haus Louis Jadot hat sich die Domaine voll und ganz etabliert, und „Les Jacques“ gilt als Vorzeigebeispiel für einen lagerfähigen Beaujolais, wobei weiterhin auf burgundische Methoden gesetzt wird. Nach der Ära Guillaume de Castelnau (Direktor von 2000 bis 2014) übergab Pierre-Henri Gagey 2016 die Leitung an Cyril Chirouze, Agraringenieur und Önologe, der dort bereits zwischen 2007 und 2013 Wein gekeltert hatte. Die Parzellenweine benötigen eine Mindestspeicherzeit von fünf Jahren, um die Identität ihres Bodens voll zur Geltung zu bringen. Man spürt, dass der Übergang zum biologischen Anbau und der Bau der neuen Kellerei einen neuen Meilenstein in der Definition der Crus markieren. Wir werden diese Entwicklung aufmerksam verfolgen.
