Bewertungen: Robert Parker 88–90/100, RVF 16/20, Gault Millau 16/20
Dieser Cru, der sich im Besitz von Philippine de Rothschild befindet, besticht vor allem durch ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das auf diesem Niveau selten zu finden ist. Ein Wein, der von fruchtigen Aromen der Sauerkirsche geprägt ist, unterstrichen von zarten Röst- und Vanillenoten, rund, vollmundig und mit einem langen, anhaltenden Abgang. Hier ist alles dabei!
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Auge
tiefrote Farbe mit violetten Reflexen
Nase
geprägt von fruchtigen Aromen von Sauerkirschen, unterstrichen von zarten Röst- und Vanillenoten
Geschmack
Der Auftakt ist klar und elegant. Es zeigen sich Aromen von roten Beeren, untermalt von seidigen Tanninen von großer Eleganz. Der Wein ist rund, vollmundig und bietet einen langen, anhaltenden Abgang.
Servieren
in einer Karaffe bei 17–18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2010
Vorher trinken
2030
Weinbegleitung
A déguster sur Une viande rouge, du gibier, une fricassé de champignons, un plateau de fromages...<br/>
Guide des Vins Gault & Millau
Domaine noté (guide 2012) 4*Étoiles (Production de très grande qualité)
Über das Weingut:
„Mit einem hohen Cabernet-Anteil hat das Weingut einen ganz eigenen Stil.“
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2016) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Das Château d'Armailhac, das vom Team von Mouton Rothschild effizient geführt wird, ist für Weinliebhaber ein hervorragendes Schnäppchen. Sein sehr moderater Preis und seine Beständigkeit machen ihn zu einem Cru, an dem man heute nicht mehr vorbeikommt. Die Lage auf kiesigen Hügeln in der Nähe von Mouton Rothschild und Pontet Canet ist von hoher Qualität, und der Rebsortenschnitt weist einen guten Anteil an Cabernet Sauvignon auf. Unter der Leitung von Philippe Dhalluin hat der Wein in den letzten zehn Jahren an Körper gewonnen, und es macht immer wieder Spaß, ihn mit seinem Stallgefährten Clerc Millon zu vergleichen, der stärker auf Merlot setzt.
