Château Bellevue 2008
Bewertungen: Robert Parker 90+/100, RVF 16,5/20, Bettane & Desseauve 16/20, Guide Hachette 2** (Bemerkenswerter Wein) + Coup de Coeur
„Die Nase öffnet sich mit Noten von reifen Trauben, begleitet von eleganten Holznoten. Dann übernehmen Aromen von Steinobst, Leder und, etwas überraschender, von Backwaren die Führung. Der Gaumen ist vom ersten Schluck an kraftvoll und bietet eine hervorragende Balance zwischen der Frische und Reife des Merlots, untermalt von soliden, rassigen Tanninen, die mindestens vier bis fünf Jahre benötigen, um sich zu runden.“ (Le Guide Hachette des Vins 2012)
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Auge
dunkle Farbe, intensives Bordeauxrot
Nase
eröffnet sich mit Noten von reifen Trauben, begleitet von einem eleganten Holzton
Geschmack
präzise und vollmundig, eine hervorragende Balance zwischen der Frische und Reife des Merlots, untermalt von kräftigen, rassigen Tanninen
Servieren
bei 16-18°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2012
Vorher trinken
2023
Weinbegleitung
A déguster sur des viandes rouges, des gibiers, un plateau de fromages...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2018) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Hubert de Boüard bewirtschaftet dieses wunderschöne Terroir, das sich unmittelbar oberhalb der Gebäude des Château Angélus auf einem Hang mit herrlicher Lage befindet.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2018) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Dieser Cru aus bester Lage besteht fast ausschließlich aus Merlot und liegt auf einem kleinen Süd-/Südwest-Plateau oberhalb des Château Angélus, dem die Hälfte des Weinguts gehört. Hubert de Boüard leitet das Weingut übrigens und gestaltet die Weinbereitung mit derselben Entschlossenheit und ähnlichen Mitteln wie beim Château Angélus. Ein sehr reif geernteter Cru für einen harmonisch vollmundigen Wein, der als Primeur sehr holzig ist (was manche begeistert, uns jedoch nicht), den man allzu oft nach seiner jugendlichen Form beurteilt und trinkt und leider zu wenig nach dem Hintergrund seiner Lehmböden, die Saint-Émilions von seltener Kraft am Gaumen hervorbringen.
