Château Jean Faure 2008
16,5/20
RVF
15/20
Bettane & Desseauve
16,5/20
Gault & Millau
Cité
Hachette
87/100
Wine Spectator
Bewertungen: RVF 16,5/20, Gault Millau 16,5/20, Bettane & Desseauve 15/20, Erwähnung im Guide Hachette, Wine Spectator 87/100, Jean-Marc Quarin 89/100, Stephen Tanzer 89–91/100
„Ein Wein von lebhafter Farbe, mit einer schön fruchtigen und fein holzigen Nase. Am Gaumen ist er frisch und fruchtig, die Fülle wird von guten Tanninen und einer „intelligenten Holznote“ getragen, wie ein Verkoster es ausdrückt, d. h. ohne Übertreibung, mit Noten von Vanille und Zimt. Dieser Wein dürfte sich zu einem feinen Wein entwickeln; man kann ihn in ein oder zwei Jahren zu einem Tournedos mit Steinpilzen und Kastanienpüree servieren.“ (Le Guide Hachette des Vins) • Lieferung in einer Holzkiste für Bestellungen von 6 Flaschen dieses Weins innerhalb Frankreichs •
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Auge
purpurrote Farbe mit violetten Reflexen
Nase
klar, präzise, mit Aromen von reifen roten Beeren, Vanillenoten und Zimt
Geschmack
Dichte und Reife, klare Tannine, schöne Ausgewogenheit, gut lagerfähig
Servieren
In einer Karaffe bei 16–18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2014
Vorher trinken
2020
Produktion
70.000 Flaschen
Weinbegleitung
A déguster sur une entrecôte à la bordelaise, un carré d'agneau et gratin dauphinois, un plateau de fromage : Gouda, tomme d'Auvergne, Saint-Nectaire... <br/>
Bettane & Desseauve
Bewerteter Wein (Weinführer 2012): 15/20 (Sehr guter Wein)
Domaine noté (guide 2018) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Zum Wein:
Ein schöner, geradliniger Wein mit präzisen Tanninen, Noten von roten Früchten und einem recht strengen, aber solide aufgebauten Abgang. Er sollte drei bis vier Jahre im Keller reifen.
Über das Weingut:
Die jüngsten Jahrgänge dieses Weins bestechen durch ihre Finesse und ihre elegante Struktur; sie verdienen den größtmöglichen Erfolg und sind zudem preislich äußerst attraktiv.
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2012) Erwähnt (Gelungener Wein)
Zum Wein:
Im Jahr 2004 hatte Olivier Decelle, ehemaliger Geschäftsführer des Tiefkühlkostunternehmens Picard, sein Augenmerk auf dieses bedeutende Weingut nordwestlich von Saint-Émilion geworfen. Wie bei einigen seiner renommierten Nachbarn macht der Cabernet Franc einen großen Anteil der Rebsorten aus. Das Ergebnis ist ein Wein von lebhafter Farbe mit einer angenehm fruchtigen und fein holzigen Nase. Am Gaumen ist er frisch und fruchtig, die Fülle wird von guten Tanninen und einer „intelligenten Holzigkeit“ getragen, wie ein Verkoster es ausdrückt, d. h. ohne Übertreibung, mit Noten von Vanille und Zimt. Dieser Wein dürfte sich zu einem feinen Wein entwickeln; man kann ihn in ein oder zwei Jahren zu einem Tournedos mit Steinpilzen und Kastanienpüree servieren.
Guide des Vins Gault & Millau
Bewerteter Wein (Weinführer 2012): 16,5/20 (Sehr gut)
Zum Wein:
In der Nase Noten von Mineralien, Mokka und schwarzen Beeren, am Gaumen dicht, reif, ausgewogen und mit feinen Holznoten, schöner Abgang: Dieser schöne Wein, der schon jetzt bezaubernd ist, wird mit der Zeit immer charmanter werden.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2013): 16,5/20 (Sehr guter Wein)
Domaine noté (guide 2018) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Zum Wein:
Der 2008er wirkt etwas kräftiger, zeichnet sich jedoch durch eine große Präzision in der Frucht aus und gewinnt mit der Reife an Finesse.
Über das Weingut:
Das Château Jean-Faure, das sich in hervorragender Lage zwischen Cheval-Blanc, La Dominique und Ripeau befindet, wurde 2004 von Olivier Decelle erworben, der auch Eigentümer des Mas Amiel im Roussillon und Teilhaber des jungen Weinhändlers Decelle-Villa in Nuit-Saint-Georges ist. Nach einer tiefgreifenden Neugestaltung entdeckt man bei Jean Faure Jahrgang für Jahrgang beunruhigende und spannende Ähnlichkeiten mit dem Pomerol-Stil von Cheval-Blanc, ohne jedoch eine Kopie davon zu sein. Denn Jean Faure erkundet mit seinen Cabernets eine ihm eigene „pinotartige“ Fruchtigkeit. Diese Entwicklung konnte nur durch die Konzentration des Weinguts auf große agronomische Anstrengungen erreicht werden. Die Cabernet Francs werden hier nicht mehr als Ergänzung für die Assemblage betrachtet, sondern als das Herzstück des Weins geschätzt.
Wine Spectator
Wein mit einer Bewertung von 87/100 (Guter Wein)
Kundenbewertung
4.3/5
basierend auf 3 Bewertungen
Bewertung und Rezension von Herrn RENAUD E. Veröffentlicht am 20.04.2018
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Bewertung und Rezension von Herrn ALEXANDRE L. Veröffentlicht am 29.12.2016
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Bewertung und Rezension von Herrn GUILLAUME B. Veröffentlicht am 02.06.2015
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