Château Jean Faure 2009
17/20
RVF
16,5/20
Bettane & Desseauve
17,5/20
Gault & Millau
Cité
Hachette
88/100
Robert Parker
90-93/100
Wine Spectator
„Der 2009er wirkte kraftvoller, mit intensiven Noten von schwarzen Beeren, doch die Cabernet Franc-Anteile verleihen ihm eine sehr schöne Frische am Gaumen, und sein Abgang ist vollkommen ausgewogen.“ (RVF – Guide des meilleurs vins de France 2014) – Lieferung in einer Holzkiste für Bestellungen von 6 Flaschen dieses Weins innerhalb Frankreichs
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Auge
tiefes Purpur
Nase
intensiv, mit Noten von reifen schwarzen Früchten, Schlehen, Veilchen und einem Hauch von Mokka
Geschmack
sehr schöne Frische am Gaumen, hervorragende Länge und Ausgewogenheit, mit schönen, edlen Tanninen, umhüllt von einer saftigen Textur
Servieren
in einer Karaffe bei 16–18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2014
Vorher trinken
2021
Produktion
70.000 Flaschen
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu einem Entrecôte à la Bordelaise, einem Lammkarree mit Gratin Dauphinois oder einer Käseplatte mit Gouda, Tomme d'Auvergne, Saint-Nectaire...
Bettane & Desseauve
Bewerteter Wein (Weinführer 2013) 16,5/20 (Referenzwein)
Domaine noté (guide 2018) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Zum Wein:
In der Nase Noten von schwarzen Beeren, ergänzt durch blumige Anklänge; am Gaumen elegant und frisch, ganz im Stil des Cheval-Blanc-Gebiets.
Über das Weingut:
Die jüngsten Jahrgänge dieses Weins bestechen durch ihre Finesse und ihre elegante Struktur; sie verdienen den größtmöglichen Erfolg und sind zudem preislich äußerst attraktiv.
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2013) Erwähnt (Gelungener Wein)
Zum Wein:
Einst als Grand Cru Classé von Saint-Émilion klassifiziert, verlor dieses Weingut seinen Titel bei der Neufassung der Klassifizierung im Jahr 1986. Im Jahr 2004 übernahm Olivier Decelle (unter anderem Eigentümer von Mas Amiel) das Weingut, sanierte es und arbeitet seitdem daran, ihm seinen früheren Glanz zurückzugeben. Der 2009er stammt aus einer ursprünglichen Rebsortenmischung, die von Cabernet Franc (54 %) dominiert wird und durch Merlot sowie einen Hauch Malbec ergänzt wird. Sein Bouquet ist noch zurückhaltend, öffnet sich jedoch nach Belüftung mit Noten von reifen Früchten (zerkleinerte Erdbeeren). Frisch und fruchtig im Auftakt, stützt sich der Gaumen auf junge Tannine und eine hochwertige Holznote, die eine Lagerfähigkeit von drei bis fünf Jahren gewährleisten.
Guide des Vins Gault & Millau
Bewerteter Wein (Weinführer 2012) 17,5/20 (Hervorragend)
Zum Wein:
Ein wunderschönes Bouquet mit Noten von Graphit, Pflaume, Veilchen und einem Hauch von Mokka. Der Abgang ist herrlich lang und ausgewogen, mit edlen Tanninen, die von einer saftigen Fülle umhüllt sind.
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Führer 2013) 88/100 (Guter Wein)
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Zum Wein:
Noten von Garrigue, die mich an die Provence erinnern, vermischen sich mit Aromen von Kirsch, feuchter Erde, Gewürzdose und einem Hauch von Holz und springen förmlich aus dem Glas – ein dichter Wein mit einer Farbe zwischen Pflaume, Rubinrot und Purpur. Reif, mit geringer Säure, gut strukturiert und rund – ein Wein, den man im Laufe des nächsten Jahrzehnts genießen sollte.
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2014): 17/20 (Spitzenwein)
Domaine noté (guide 2018) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Zum Wein:
Der 2009er wirkte kräftiger, mit intensiven Noten von schwarzen Beeren, doch die Cabernet Franc-Anteile verleihen ihm eine sehr schöne Frische am Gaumen, und sein Abgang ist vollkommen ausgewogen.
Über das Weingut:
Das Château Jean-Faure, das sich in hervorragender Lage zwischen Cheval-Blanc, La Dominique und Ripeau befindet, wurde 2004 von Olivier Decelle erworben, der auch Eigentümer des Mas Amiel im Roussillon und Teilhaber des jungen Weinhändlers Decelle-Villa in Nuit-Saint-Georges ist. Nach einer tiefgreifenden Neugestaltung entdeckt man bei Jean Faure Jahrgang für Jahrgang beunruhigende und spannende Ähnlichkeiten mit dem Pomerol-Stil von Cheval-Blanc, ohne jedoch eine Kopie davon zu sein. Denn Jean Faure erkundet mit seinen Cabernets eine ihm eigene „pinotartige“ Fruchtigkeit. Diese Entwicklung konnte nur durch die Konzentration des Weinguts auf große agronomische Anstrengungen erreicht werden. Die Cabernet Francs werden hier nicht mehr als Ergänzung für die Assemblage betrachtet, sondern als das Herzstück des Weins geschätzt.
Wine Spectator
Wein mit einer Bewertung von 90–93/100 (hervorragender Wein)
