Anmerkungen: RVF 16/20, Robert Parker 90-91/100
„Der Laïs 2010 präsentiert sich straff, sehr elegant und zurückhaltend, köstlich in seiner spritzigen und mineralischen Struktur“ ( Les Meilleurs Vins de France 2012 – RVF). Maccabeu, weiße und graue Grenache auf schieferhaltigen Hängen bringen den Laïs hervor, der in neuen Barriques aus ein oder zwei Weinen acht bis zehn Monate lang vergoren und ausgebaut wird. Man kann diesen Wein in seiner ersten Jugend trinken, wenn die Aromen und der Geschmack noch lebhaft sind, oder ihn reifen lassen, um sich von einer sehr mineralischen Entwicklung überraschen zu lassen....
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Auge
Junge, glänzende und klare Farbe
Nase
mit sehr frischen blumigen Noten
Geschmack
schöne Aromenfülle, eine sehr mineralische Entwicklung
Servieren
bei 10-12°C
Öffnen
eine halbe Stunde vorher
Trinken ab
2011
Vorher trinken
2013
Produktion
7600 Flaschen
Weinbegleitung
A déguster à l'apéritif, sur des entrées, des salades, des poissons...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2024) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Als Bruder des berühmten Jo Pithon, einer der großen Persönlichkeiten der Coteaux du Layon in den 1990er Jahren, hat sich Olivier Pithon in die Terroirs von Calce verliebt, wo sein Abenteuer im Jahr 2001 begann. Als überzeugter Anhänger der biodynamischen Weinbauweise verleiht er seinen Cuvées eine unverwechselbare Identität: Weine, die sich durch ihre Genussfreudigkeit auszeichnen und leicht zu genießen sind.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2024) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Es ist die Geschichte eines Winzers aus dem Anjou, der zuvor in Bordeaux tätig war und sich im Jahr 2000 in das Dorf Calce verliebte. Im Jahr 2001 entdeckte Olivier Pithon etwa 7 Hektar Land in der Gegend und kaufte sofort seinen ersten Dynamisierer, um biodynamische Anbaumethoden anzuwenden. Das Weingut wurde 2010 zertifiziert. Heute umfasst es insgesamt 22 Hektar in drei Gebieten mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten (Schiefer, Mergel und Lehm-Kalk). Der außerhalb des Dorfes erbaute Weinkeller ermöglicht es dem Winzer zudem, sein kleines Handelsgeschäft mit Trauben von Qualitätswinzern zu betreiben, die seine Philosophie teilen. Alle Weine sind von Charme geprägt, mit sehr zarten Mundgefühlen und Energie. Diese Cuvées sind stets fröhlich, ausdrucksstark und saftig und entwickeln bei den lagerfähigen Cuvées zusätzliche Fülle und Spannung. Ein Referenzweingut.
