„Das Klima am Roxheimer Höllenpfad ist kühler, sodass die Lese hier in der Regel 4 bis 5 Tage später erfolgt als in Niederhausen. Die Böden bestehen aus rotem Sandstein. Das Bouquet offenbart viel Frische, Mineralität und feine Noten von Birnen und Quitten. Der Auftakt ist fruchtig und leicht salzig. Eine gelungene Symbiose aus Charme und Frische! Ein einladender, belebender und lang anhaltender Wein. Es wird interessant sein, seine Entwicklung zu verfolgen, aber die wahre Herausforderung wird vielleicht darin bestehen, ihm zu widerstehen!“ (Yves Beck 2023)
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Auge
Hellgelbe Farbe, grünliche Reflexe, klar und glänzend
Nase
Fein und komplex, mit intensiven Noten von frisch geschnittenen Kräutern, Birne und Limette
Geschmack
Sehr frischer Auftakt, viel Frucht, köstliche Aromen von weißem Pfirsich und Birne, unterstrichen von einer schönen Lebhaftigkeit, lang anhaltender Abgang, abgerundet durch eine Note von schwarzem Pfeffer
Servieren
BEI 10-12°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2047
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu flambierten Garnelen, gefülltem Kapaun, Bratkartoffeln...
Decanter
Domaine noté (guide 2019) Recommandé
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Wine Spectator
Domaine noté (guide 2020) Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Spectator)
Vinous
Domaine noté (guide 2020) Recommended
James Suckling
Bewerteter Wein (Führer 2023) 94/100
Domaine noté (guide 2022) Recommended
Über den Wein:
Sehr markante Nase nach Waldbeeren und Kräutern (Estragon!), mit einem Hauch von weißem Pfirsich. Sehr spritzig und lebhaft, mit einer großartigen Bergfrische auf einem schlanken und konzentrierten Körper; dieser Wein bietet viel Limettenzeste und Süße in einem trockenen und sehr energiegeladenen Abgang. Hergestellt aus biologisch angebauten und Fair'n Green-zertifizierten Trauben. Zum sofortigen Genuss oder zum Lagern.
Yves Beck
Bewerteter Wein (Führer 2023) 94/100
Über den Wein:
Das Klima am Roxheimer Höllenpfad ist kühler, sodass die Lese hier in der Regel 4 bis 5 Tage später erfolgt als in Niederhausen. Die Böden bestehen aus rotem Sandstein. Das Bouquet offenbart viel Frische, Mineralität und feine Noten von Birnen und Quitten. Der Auftakt ist fruchtig und leicht salzig. Eine gelungene Symbiose aus Charme und Frische! Ein einladender, belebender und lang anhaltender Wein. Es wird interessant sein, seine Entwicklung zu verfolgen, doch die wahre Herausforderung besteht vielleicht darin, ihm zu widerstehen! 2024–2047
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