Champagne Alfred Gratien - Cuvée Paradis 2006
17/20
Bettane & Desseauve
15,5/20
Gault & Millau
2*Étoiles
Hachette
„Dieser im letzten Jahr ausgezeichnete Prestige-Cuvée, eine Mischung aus zwei Dritteln Chardonnay und einem Drittel Pinot Noir, der sieben Jahre auf Latten gelagert wurde, hat nichts von seiner Qualität eingebüßt. Wir schätzen sein buttriges, kompottartiges Bouquet und den Gaumen mit seinen schönen Röstnoten, der sich seine Lebendigkeit bewahrt hat.“ (Le Guide Hachette des Vins 2016)
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Auge
Eine klare, glänzende Farbe, gespickt mit goldenen Reflexen. Sehr perlige und sehr lang anhaltende Schaumkrone.
Nase
ein feiner Cocktail aus Honig, Haselnüssen und zarten Noten von weißen Früchten
Geschmack
vollmundig, lang anhaltend, im Abgang sehr frisch. Komplexe Aromen von sanften weißen Früchten bis hin zu einem Abgang von Lebkuchen
Servieren
bei 8-10°C
Trinken ab
2015
Vorher trinken
2020
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Geflügel aus der Bresse mit Gratin Dauphinois, Sauerkraut nach Champagner-Art, ...
Bettane & Desseauve
Bewerteter Wein (Weinführer 2016): 17/20 (Referenzwein)
Domaine noté (guide 2019) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über den Wein:
Vollmundig, raffiniert, schöne Textur, Zitrusfrüchte und Mineralität, rassige Tiefe.
Über das Weingut:
Klein in der Rebfläche (weniger als 2 Hektar), aber groß in der Qualität: Dieses diskrete Weingut, im Besitz derselben Eigentümer wie Gratien-Meyer (Crémant de Loire), wirkt wie eine sichere Bank. Die Vinifizierung erfolgt konsequent im Fass, und die malolaktische Gärung wird gestoppt, um die besondere Lebendigkeit zu bewahren. Es ist der Inbegriff eines Champagners für Kenner. Bei Alfred Gratien ist die Jahrgangscuvée stets älter als die Prestige-Cuvée Paradis: 2004 gegenüber 2008. Beide sind großartig, und der fruchtige, intensive 2004er ist noch bemerkenswert jung, doch der 2008er Paradis verdient höchstes Lob – ein Jahrgang, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auch der Rosé Paradis 2007 glänzt!
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2016) 2** Sterne (hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2019) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Dieser im vergangenen Jahr ausgezeichnete Prestige-Wein, eine Cuvée aus zwei Dritteln Chardonnay und einem Drittel Pinot Noir, der sieben Jahre auf Latten gelagert wurde, überzeugt nach wie vor. Wir schätzen sein buttriges, kompottartiges Bouquet und seinen Geschmack mit schönen Röstnoten, der sich seine Lebendigkeit bewahrt hat.
Über das Weingut:
Das 1864 von Alfred Gratien gegründete Haus wurde im Jahr 2000 von der deutschen Henkell & Co. Gruppe übernommen, die zahlreiche europäische Schaumweinmarken vereint. Kellermeister Nicolas Jaeger, der bereits in vierter Position für das Haus tätig ist, blieb im Amt und bewahrt dessen Traditionen (Verzicht auf malolaktische Gärung, Reifung der Grundweine in wiederverwendeten Champagnerfässern).
Guide des Vins Gault & Millau
Bewerteter Wein (Führer 2016): 15,5/20 (Sehr gut)
Über den Wein:
Die Präzision dieser Cuvée ist bemerkenswert. Strahlende blumige Frische. Vom ersten Schluck bis zum Abgang. Diese Cuvée ist luftig und entfaltet sich mit großer Finesse.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2019) Sélectionné (Nous rappelons que ce guide est un palmarès et qu'à ce titre, tous les domaines qui y figurent, même sans étoile, représentent, à nos yeux, l'excellence de la production française.)
Über das Weingut:
Dieses diskrete Haus, das die Tradition der Herstellung von Stillweinen im Eichenfass – dynamische und komplexe, Chardonnay-betonte Champagner – fortführt, gehört wie sein Mutterkonzern Gratien-Meyer in Saumur seit 2000 zu einem großen Schaumweinkonzern mit Sitz in Wiesbaden. In historischen Gebäuden im Herzen von Épernay perfektioniert Kellermeister Nicolas Jaeger, der die Nachfolge seines Vaters und Großvaters antrat, einen handwerklichen Champagnerherstellungsprozess, der zwar schrittweise optimiert, aber weiterhin in begrenzten Mengen produziert wird. Fast alle Trauben stammen aus einem Umkreis von 40 Kilometern um Épernay. Dadurch entstehen Champagner, deren von Natur aus hohe Säure (da die malolaktische Gärung unterdrückt wird) durch die Fassreifung abgemildert und verstärkt wird. Die Jahrgangsweine reifen unter Korken im Keller. Der Anteil der Meunier-Traube in den neuesten Cuvées wird reduziert und durch Pinot Noir ersetzt.
