Château Kefraya - Plaine de la Bekaa Comte de M 2016
90/100
Robert Parker
„Eine vielschichtige Verkostung, die die Vielfalt der Terroirs des Libanon widerspiegelt!“
„Bei der Verkostung wirkt der 2015er leichter und frischer, während dieser Wein wärmer ist, reifere Frucht aufweist und das Holz etwas besser integriert. Insgesamt ist er jedoch nicht ganz so anmutig und fein. Ich persönlich würde mich für den 2015er entscheiden, aber vernünftige Köpfe könnten anderer Meinung sein. Er ist in vielerlei Hinsicht offensichtlicher, aber auch gut zusammengestellt und wunderbar strukturiert. Er dürfte noch mindestens zehn Jahre reifen. 2023–2032“ (Wine Advocate 2023)
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Auge
Rubinrote Farbe mit granatroten Reflexen, intensiv, mit glänzender Optik
Nase
Kraftvoll und elegant, schöne aromatische Intensität, Düfte von frischen roten Früchten, Lakritz und Menthol, ergänzt durch leicht blumige und röstige Noten, erhabene Komplexität
Geschmack
Vollmundiger und frischer Auftakt, sehr schöne Ausgewogenheit in der Tanninstruktur, cremige und samtige Textur, Aromen von reifen Früchten, subtile Rauch- und Holznoten, die von einer schönen Komplexität zeugen, herrlich lang anhaltender Abgang
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
1 bis 2 Stunden vorher
Vor dem Trinken
2032
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Schmorgerichten, Gerichten mit schwarzem Trüffel und gereiftem Käse...
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Weinführer 2023) 90/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2021) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Zum Wein:
Der Comte de M 2016 ist eine Cuvée aus 69 % Cabernet Sauvignon und 31 % Syrah, die 20 Monate lang in fast ausschließlich neuen Fässern aus französischer Eiche gereift ist. Sein Alkoholgehalt beträgt 14,1 %. Im starken Kontrast zum Jahrgang 2015, was die Wetterbedingungen angeht, war der Jahrgang 2016 von einer Hitzewelle geprägt, in deren Verlauf wir klimatische Schwankungen beobachteten. Angesichts dieser ungewöhnlichen Bedingungen wurde dieser Jahrgang länger in leicht gerösteten Holzfässern ausgebaut. Bei der Verkostung wirkt der 2015er leichter und frischer, während dieser Wein wärmer ist, reifere Frucht aufweist und das Holz etwas besser integriert. Insgesamt ist er jedoch nicht ganz so anmutig und fein. Ich persönlich würde mich für den 2015er entscheiden, aber vernünftige Köpfe könnten anderer Meinung sein. Er ist in vielerlei Hinsicht ausgeprägter, aber auch gut zusammengestellt und wunderbar strukturiert. Er dürfte noch mindestens etwa zehn Jahre reifen. 2023–2032
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