„Dieses nach dem Ventil der Dombes-Teiche benannte Weizenbier mit hellblonder Farbe präsentiert sich mit einer üppigen Schaumkrone. Die frische Nase bietet Aromen von Getreide und Blumen mit leichten Zitrusnoten. Der leicht säuerliche Antrunk entwickelt sich zu einem ausgeprägten Getreidegeschmack, in dem man Honig sowie Noten von englischen Bonbons und Limette wahrnimmt. Der Abgang ist frisch.“ (Le Guide Hachette des Bières)
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Auge
Hellblonde Farbe, dichter Schaum
Nase
Mit Noten von Getreide, Blumen und Zitrusfrüchten
Geschmack
Säuerlicher Auftakt, Noten von Honig und Limette, frischer Abgang
Servieren
BEI 8°C
Trinken ab
2019
Vorher trinken
2020
Guide Hachette des Bières
Mit 2** bewertet (hervorragendes Bier) (hervorragendes Bier)
Domaine noté Bières récompensées (Les bières de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Dieses nach dem Ventil der Dombes-Teiche benannte Weizenbier mit hellblonder Farbe präsentiert sich mit einer üppigen Schaumkrone. Die frische Nase bietet Aromen von Getreide und Blumen mit leichten Zitrusnoten. Der leicht säuerliche Antrunk entwickelt sich zu einem ausgeprägten Getreidegeschmack, in dem man Honig sowie Noten von englischen Bonbons und Limette wahrnimmt. Der Abgang ist frisch.
Über das Weingut:
Eingebettet zwischen den Bergen des Bugey, den Teichen der Dombes und der Bresse, der Region des „Huhns mit den blauen Füßen“, hat diese Brauerei, ehemals „Maison de brasseur“, im Sommer 2015 ihren Namen geändert. Ihr neuer Name ist von dem Fluss inspiriert, an dessen Ufern sie entstanden ist. Sie befindet sich nun im Herzen des landwirtschaftlichen Betriebs von Patrice Pobel, der damit den Anbau seiner Gerste diversifiziert, um seine Biere herzustellen. Jeder seiner Kreationen gibt er einen Namen, der für die Region Ain steht: Das Erbe des Ortes, an dem man lebt, zu pflegen, ist seiner Meinung nach unerlässlich. Seine mehrfach ausgezeichneten Biere sind bekannt und im Departement fest verankert. Seit 2012 empfiehlt der Gastronom Georges Blanc in Vonnas das „Rivière d'Ain“ zu gebratenem Bresse-Huhn.
