Domaine Font de Courtedune - Châteauneuf-du-Pape rouge 2022
100/100
RVF
„Sofortiger Genuss!“
„Einer der drei großartigsten Weine dieser Verkostung. Ich habe ihn mehrmals probiert und mit seinen Mitbewerbern verglichen. Jedes Mal verleiht ihm die Intensität seiner explosiven Frucht eine unvergleichliche Harmonie und Größe. Ein üppiger Wein mit Noten von Blutorange und Burlat-Kirsche, der eine tiefe Substanz hat, ohne jemals von der Finesse seines Safres-Bodens abzuweichen. » (Zeitschrift RVF Nr. 685 – November 2024)
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Auge
Intensives Purpurrot
Nase
Noten von schwarzen Früchten, Gewürzen
Mund
Rund und vollmundig, mit schöner Kraft und schönem Volumen, feiner Tanninstruktur, langem Abgang
Servieren
In einer Karaffe bei 16-18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2032
Speisen- und Weinkombinationen
Passt gut zu Ragouts, geschmortem/gebratenem rotem Fleisch, kräftigem Käse, Schokoladenkuchen...
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Weinbewertung (Guide 2024) 100/100
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über den Wein:
Einer der drei großartigen Weine dieser Verkostung. Ich habe ihn mehrfach probiert und mit seinen Mitbewerbern verglichen. Jedes Mal verleiht ihm die Intensität seiner explosiven Frucht eine unvergleichliche Harmonie und Größe. Ein prächtiger Wein mit Noten von Blutorange und Burlat-Kirsche, der eine tiefe Substanz aufweist, ohne jemals von der Finesse seines Safres-Bodens abzuweichen.
Über das Weingut:
Das in Courthézon gelegene Weingut Font de Courtedune wurde 1997 gegründet, nachdem der Vater von Caroline und Frédéric Charlier, Geschwister, die heute die Leitung des Weinguts innehaben, jahrelang Trauben an die Genossenschaftskellerei geliefert hatte. Innerhalb von dreißig Jahren hat sich dieses diskrete Weingut zu einem der sichersten Werte von Châteauneuf-du-Pape entwickelt. Im Jahr 2001 kamen Caroline und Frédéric auf das Weingut und übernahmen 2010 nach dem Tod ihres Vaters die Leitung. Während Frédéric sich um die Weinberge kümmert, verwaltet Caroline die Weine im Keller. In Fortführung der Tradition keltert sie mit Stielen und lässt den Wein in Betontanks reifen. IGP, Côtes-du-Rhône und Châteauneuf, ein fast reiner Grenache aus einem Safre-Gebiet: Hier haben alle Weine denselben roten Faden, Finesse und Reinheit, sonst nichts.
