Domaine Font de Courtedune - Côtes du Rhône Vieilles Vignes 2021
92/100
Decanter
„Ein Côtes du Rhône voller Genuss“
Die alten Rebstöcke der Sorten Grenache, Cinsault und Syrah werden – wie in Rayas – als ganze Trauben vinifiziert und entfalten so eine bemerkenswerte Komplexität. Das Bouquet entwickelt Noten von roten Beeren, schwarzen Johannisbeeren und Gewürzen. Der Auftakt ist rund und vollmundig, getragen von strukturierten und feinen Tanninen. Der Abgang ist angenehm lang und bietet einen genussvollen Genuss. Kann sofort genossen werden – oder die Geduldigsten können noch etwas warten…
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Auge
Tiefes Rubinrot
Nase
Aromen von roten Beeren mit Noten von schwarzer Johannisbeere und Gewürzen
Geschmack
Runder Auftakt mit Noten von roten Beeren, angenehme Tanninstruktur, geprägt von feinkörnigen Tanninen, schöne Geschmeidigkeit
Servieren
In einer Karaffe bei 14–16 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2027
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Schmorbraten, gebratenem Geflügel, Wurstwaren, einer Käseplatte...
Decanter
Bewerteter Wein (Weinführer 2022) 92/100 (Jahrgang 2019)
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Das in Courthézon gelegene Weingut Font de Courtedune wurde 1997 gegründet – nachdem jahrelang Trauben an die Genossenschaftskellerei geliefert worden waren – vom Vater von Caroline und Frédéric Charlier, einem Geschwisterpaar, das heute die Leitung des Weinguts innehat. Innerhalb von dreißig Jahren hat sich dieses unauffällige Weingut zu einem der zuverlässigsten Namen in Châteauneuf-du-Pape entwickelt. Im Jahr 2001 kamen Caroline und Frédéric auf das Weingut, und 2010 übernahmen sie nach dem Tod ihres Vaters die Leitung. Während Frédéric in den Weinbergen tätig ist, kümmert sich Caroline um die Weine im Keller. In Fortführung der Tradition keltert sie mit Stielen und lässt die Weine in Betontanks reifen. Ob IGP, Côtes-du-Rhône oder Châteauneuf – ein fast reiner Grenache aus einem Safre-Gebiet: Hier haben alle Weine denselben roten Faden, Finesse und Reinheit, sonst nichts.
