„Zitronenschale, Heidelbeere und weißer Pfeffer verleihen dem Riesling Cuvée Frédéric Emile 2009 eine aromatische Würze und einen Auftakt, der – in Verbindung mit einer öligen Textur – etwas zu bitter wirken könnte, gäbe es nicht die üppigen und saftigen Noten von Mandarine und Kiwi. Zerkleinerter Stein und alkalische Mineralnoten verleihen dem belebenden Abgang mit seiner hartnäckigen Persistenz Tiefe. Er dürfte sich mindestens 12 bis 15 Jahre lang hervorragend entwickeln.“ (Wine Advocate 2011 – Robert Parker)
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Auge
schöne leuchtend gelbe Farbe
Nase
voll, intensiv, tief und entwickelt eine schöne mineralische Note
Mund
Ein reichhaltiger Wein mit reifer Säure, der eine große Persönlichkeit und Finesse besitzt.
Servieren
bei 8-10°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken aus
2016
Vorher trinken
2025 und darüber hinaus
Speisen- und Weinkombinationen
Dieser Weißwein passt hervorragend zu edlem Fisch, weißem Fleisch, Krustentieren, Gans, gehobener Gastronomie oder typischen elsässischen Gerichten, beispielsweise Schweinefleisch, weißem Fleisch in Soße ... Ein Wein für die gehobene Küche!
Bettane & Desseauve
Weinbewertung (Führer 2015) 17,5/20 (Referenzwein)
Domaine noté (guide 2022) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über den Wein:
Konzentriert, reichhaltig, entwickelt er sich zu einem tertiären Register, geradliniger und weniger breit als der Geisberg, weniger duftend, aber vielleicht länger und für ein ästhetischeres Publikum bestimmt.
Über das Weingut:
Das Haus Ribeauvillé entwickelt sich langsam weiter, um sich dem Zeitgeist anzupassen. Nach der Umstellung auf Grand Crus befindet sich Trimbach derzeit in der Umstellung auf biologischen Anbau (Zertifizierung für 2023 geplant). Dieser Schritt muss auch die Lieferanten von Trauben oder Wein einbeziehen. Hier ist der Riesling König (55 % des Volumens). Die Terroirs sind dafür ideal geeignet: Mergel-Kalk (Geisberg, Mandelberg, Clos-Saint-Hune au Rosacker) oder Granit (Schlossberg, Brand). Die Cuvée Frédéric-Émile vereint die Grand Crus Osterberg und Geisberg. Die Jahrgänge 2017 und 2019 werden Geschichte schreiben.
Guide des Vins Gault & Millau
Weinbewertung (Führer 2016) 16/20 (Sehr gut)
Über den Wein:
Schöne goldene Farbe mit silbernen Nuancen und einigen grünen Reflexen. In der Nase ist der Riesling strahlend mit einer ausgeprägten Mineralität. Die Aromen von Trockenfrüchten, Mandeln und Pistazien spielen mit einer frischen Note von weißer Minze. Am Gaumen ist der Wein trocken, offen, geradlinig und bietet einen mineralischen Abgang.
Robert Parker - Wine Advocate
Weinbewertung (Führer 2011) 92/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2023) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über den Wein:
Zitronenschale, Heidelbeere und weißer Pfeffer verleihen dem Riesling Cuvée Frédéric Emile 2009 eine aromatische Würze und einen Auftakt, der – in Verbindung mit einer öligen Textur – etwas zu bitter wirken könnte, gäbe es nicht die üppigen und saftigen Noten von Mandarine und Kiwi. Zerkleinerter Stein und alkalische Mineralnoten verleihen dem belebenden Abgang mit seiner hartnäckigen Persistenz Tiefe. Er dürfte sich mindestens 12 bis 15 Jahre lang hervorragend entwickeln.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Weinbewertung (Führer 2015) 16,5/20 (Sehr guter Wein)
Domaine noté (guide 2023) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über den Wein:
Der Frédéric Emile 2009 stammt aus einem warmen Jahrgang und bietet Noten von Mandeln, reifen Früchten und eine gute Ausgewogenheit. Er wird sich jedoch relativ schnell entwickeln.
Über das Weingut:
Das Weingut Trimbach, das sich stolz in der schönen Stadt der Musikanten erhebt, begeistert Weinliebhaber mit seinen legendären Cuvées Frédéric-Émile und Clos Sainte-Hune. Je nach Jahrgang vinifiziert Pierre Trimbach den Riesling vertikal, immer im trockenen Stil. Sein Bruder Jean leitet den weltweiten Vertrieb. Sie werden nun von der neuen Generation unterstützt, Anne und Frédérique (die Töchter von Pierre) sowie Pauline und Julien (die Kinder von Jean). Die Familie vinifiziert fast 60 Hektar eigenen Weinbau und kauft zusätzlich etwa 100 Hektar Trauben zu. Einige Grand Crus werden seit 2009 beansprucht und von Jean Trimbach in kleinen Mengen direkt an die besten Restaurants der Welt geliefert. Das Haus trägt mit seinen international bekannten Cuvées zweifellos zur Aufwertung der elsässischen Weine bei und produziert gleichzeitig Einstiegsweine von gleichbleibender Qualität. Das Sortiment der Pinot Noirs hat noch Steigerungspotenzial.
Wine Enthusiast
Weinbewertung (Führer 2014) 96/100
Über den Wein:
Die Cuvée Frédéric Emile, eine Referenz unter den elsässischen Rieslingen, wird erst zum Verkauf angeboten, wenn sie ihre Reife erreicht hat, und dieser 2009er nähert sich erst jetzt dieser Reife. Mit Aromen von Kerosin und intensiven, mineralischen Noten repräsentiert er den Ansatz von Trimbach – Riesling muss absolut trocken sein. Er ist jetzt schon beeindruckend, wird aber ab 2016 noch besser sein.
Jancis Robinson
Weinbewertung (Führer 2014) 16,5/20
Vinous
Domaine noté (guide 2023) Recommended
James Suckling
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