„Auch wenn sein Schloss, das einst unter dem Namen Freytets bekannt war, im 19. Jahrhundert einen neuen Namen erhielt, hat es mit seinen hohen Mauern und seinen Pfeffertürmen sein mittelalterliches Aussehen bewahrt. Seine Tradition als Weingut geht angeblich auf Herzog Wilhelm VIII. von Aquitanien (11. Jahrhundert) zurück. Sein 2013er (75 % Merlot) besticht auf Anhieb durch seine dunkle, jugendliche Farbe und sein konzentriertes Bouquet mit Noten von schwarzen Früchten, unterstrichen von einer leichten Holznote mit Anklängen von Gewürzen und Rauch. Am Gaumen ist er ebenso verführerisch: sanft im Auftakt, vollmundig und ausgewogen, ebenso komplex wie die Nase (Pflaume, Zimt, Vanille), offenbart er eine reichhaltige und üppige Frische, gut gestützt von eleganten und fetten Tanninen, die beginnen, sich zu verbinden.“ (Le Guide Hachette des Vins 2017)
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Auge
rubinrotes Kleid
Nase
Aromen von würzigen roten Beeren. Elegante Holznoten
Geschmack
vollmundig mit schönem Körper. Noten von roten Beeren.
Servieren
bei 16-18°C
Trinken ab
2016
Vorher trinken
2023
Produktion
30.000 Flaschen
Weinbegleitung
passt hervorragend zu einer Lamm-Tajine mit kandierten Zitronen, einer Entenbrust oder einem Rinderbraten...
Guide Hachette des vins
Ausgezeichneter Wein (Weinführer 2017) 2*Coup de Coeur (Hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2017) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Auch wenn sein Schloss, das einst unter dem Namen „Les Freytets“ bekannt war, im 19. Jahrhundert einen neuen Namen erhielt, hat es mit seinen hohen Mauern und seinen Pfeffertürmen sein mittelalterliches Aussehen bewahrt. Seine Tradition als Weingut geht angeblich auf Herzog Wilhelm VIII. von Aquitanien (11. Jahrhundert) zurück. Sein 2013er (75 % Merlot) besticht auf Anhieb durch seine dunkle, jugendliche Farbe und sein konzentriertes Bouquet mit Noten von schwarzen Früchten, unterstrichen von einer leichten Holznote mit Anklängen von Gewürzen und Rauch. Am Gaumen ist er ebenso verführerisch: sanft im Auftakt, vollmundig und ausgewogen, ebenso komplex wie die Nase (Pflaume, Zimt, Vanille), offenbart er eine reichhaltige und üppige Fülle, gut gestützt von eleganten und fetten Tanninen, die beginnen, sich zu verbinden
Über das Weingut:
Die aus der Champagne (Côte des Blancs) stammende Familie Gonet hat sich auch im Bordelais einen soliden Ruf erarbeitet: in Graves-de-Vayres mit den Weingütern Lesparre (1986 erworben), Lathibaude und Durand Bayle, bewährte Weingüter, die biologisch bewirtschaftet werden, sowie in Pessac-Léognan (Haut-Bacalan, Eck, Haut l'Évêque, Saint-Eugène) und in regionalen AOCs (La Chapelle Bordes, La Rose Videau).
Kundenbewertung
3.8/5
basierend auf 4 Bewertungen
Bewertung und Rezension von Herrn JEAN MARIE S. Veröffentlicht am 17.06.2018
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Bewertung und Rezension von Herrn JEAN BERNARD L. Veröffentlicht am 02.04.2018
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Bewertung und Rezension von Frau RUTH S. Veröffentlicht am 18.09.2017
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Bewertung und Rezension von Herrn PERPINYA J. Veröffentlicht am 12.12.2016
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