„Der Finca La Cuesta ist so jung, dass man ihn für einen ‚Brut de Cuve‘ halten könnte. Es handelt sich um einen reinen Mencia, der ein Jahr lang in französischen Eichenfässern gereift ist. Er wirkt vollmundiger als der 2013er, kraftvoll, mit einer besseren Ausgewogenheit und einer sich erst entfaltenden Komplexität. Am Gaumen ist der Ausbau noch deutlich spürbar, doch man nimmt die Intensität und Konzentration des Jahrgangs wahr, gepaart mit einer schönen Säure, die diesem kraftvollen Stil eine gute Ausgewogenheit verleiht. Ein sehr vielversprechender Jahrgang für die Finca La Cuesta.“ (Wine Advocate 2016 – Robert Parker)
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Auge
kirschrotes Kleid
Nase
Aromen von reifen, würzigen Früchten
Geschmack
intensiv, konzentriert und kraftvoll
Servieren
bei 16-18°C
Trinken ab
2016
Vorher trinken
2021
Weinbegleitung zu Speisen
passt hervorragend zu geschmortem rotem Fleisch, iberischen Wurstwaren, …
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Weinführer 2016): 91/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Zum Wein:
Der Finca La Cuesta ist so jung, dass man ihn für einen „Brut de cuve“ halten könnte. Es handelt sich um einen reinen Mencia, der ein Jahr lang in französischen Eichenfässern gereift ist. Er wirkt vollmundiger als der 2013er, kraftvoll, mit besserer Ausgewogenheit und einer sich gerade erst entfaltenden Komplexität. Am Gaumen ist der Ausbau noch deutlich spürbar, doch man nimmt die Intensität und Konzentration des Jahrgangs wahr, gepaart mit einer schönen Säure, die diesem kraftvollen Stil eine gute Ausgewogenheit verleiht. Ein sehr vielversprechender Jahrgang für die Finca La Cuesta.
