„In diesem renommierten Weingut aus Lirac steckt viel Know-how, wie dieser bewundernswerte 2022er beweist, bei dem es dem Weingut gelungen ist, durch eine frühe Lese Mitte September das Beste aus einem trockenen Jahrgang herauszuholen, gefolgt von einem maßgeschneiderten Ausbau im Tank. Die geringen Erträge haben die Tiefe der Farbe, die von bläulichen Reflexen geziert wird, sowie die Aromen begünstigt, die sich in einem fruchtigen und balsamischen Register bewegen und an Brombeersirup, Pfefferminze und Wacholderbeeren erinnern. Ausdrucksstark und vollmundig im Auftakt, strukturiert sich der Mittelgaumen um kräftige, aber samtige Tannine, die im Abgang einen unwiderstehlichen Nachhall von frischen und saftigen Früchten hinterlassen. Zu genießen zu gebratenem Geflügel.“ (Le Guide Hachette 2025)
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Auge
Kräftige Farbe, dunkles Granatrot
Nase
Aromen von roten Beeren, Gewürzen und Pfeffer
Geschmack
Strukturiert, mit schöner Länge und Finesse am Gaumen, geschmeidige Tannine
Servieren
Bei 16 bis 18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2032
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu geschmorten Gerichten mit Soße, gegrilltem rotem Fleisch, Wurstwaren, Wild und verschiedenen Käsesorten…
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2025): 2* „Coup de Coeur “ (hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2025) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Zum Wein:
In diesem renommierten Weingut aus Lirac steckt viel Know-how, wie dieser bewundernswerte 2022er beweist, bei dem es dem Weingut gelungen ist, durch eine frühe Lese Mitte September das Beste aus einem trockenen Jahrgang herauszuholen, gefolgt von einem maßgeschneiderten Ausbau im Tank. Die geringen Erträge haben die Tiefe der Farbe, die von bläulichen Reflexen geziert wird, sowie die Aromen begünstigt, die sich in einem fruchtigen und balsamischen Register bewegen und an Brombeersirup, Pfefferminze und Wacholderbeeren erinnern. Ausdrucksstark und vollmundig im Auftakt, strukturiert sich der Mittelgaumen um kräftige, aber samtige Tannine, die im Abgang einen unwiderstehlichen Nachhall von frischen und saftigen Früchten hinterlassen. Ideal zu gebratenem Geflügel.
Über das Weingut:
Henri de Lanzac bewirtschaftet ein Weingut von fast 60 ha, davon 30 ha Rebfläche in einem Stück, die zum Château de Ségriès (17. Jh.) gehören, das 1994 erworben wurde und biologisch bewirtschaftet wird. Zudem ist er für die Bewirtschaftung des „Clos de l’Hermitage“ (3,5 ha) zuständig, das seit 1995 im Besitz des ehemaligen Rennfahrers Jean Alesi ist. Zwei Weine, die im Guide oft einen guten Platz einnehmen.
