Château Moulin Caresse - Magie d'Automne 2012 (Moelleux)
Dieser liebliche Wein stammt von einem nach Süden ausgerichteten Boulbènes-Hang auf eisenhaltigen Lehmböden und besticht durch eine hellgelbe Farbe sowie ein feines, elegantes Bouquet mit Noten von Birne, Quitte und weißen Blüten. Ein cremiger Weißwein, der dennoch eine gute Frische bewahrt, am Gaumen reichhaltig, ohne jedoch likörartig zu sein, mit Noten von weißen Früchten und auch Aprikose… Ein wahrer Genuss!
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Auge
hellgelbe Farbe, die sich zu einem dunkleren Goldton entwickelt, klar und glänzend
Nase
fein und elegant, mit Noten von Birne, Quitte und weißen Blüten
Geschmack
cremig, aber dennoch mit einer angenehmen Frische, am Gaumen vollmundig, ohne süßlich zu wirken; man spürt die weißen Früchte und auch die Aprikose
Servieren
bei 8-10°C
Öffnen
eine halbe Stunde vorher
Trinken ab
2015
Vor dem Trinken
2017
Weinbegleitung zu Speisen
Als Aperitif, zu Foie gras, einer Roquefort-Birnen-Tarte, zu Blauschimmelkäse sowie zu bitteren oder säuerlichen Desserts (Vorsicht bei zu süßen Desserts) zu genießen; passt zu Sabayons mit säuerlichen Früchten (Erdbeeren, Zitrusfrüchte) und eignet sich auch für Cocktails...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2027) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Sylvie und Jean-François Deffarge haben seit 1749 auf diesem Familienweingut, das sich über 38 Hektar an den Hängen und auf der Hochebene von Vélines erstreckt, die Fahne von Montravel hochgehalten. Sie haben nun die Leitung an ihre Söhne Quentin und Benjamin übergeben, stehen ihnen aber weiterhin zur Seite, um sie zu unterstützen. Das umfangreiche Sortiment bietet Weine für jeden Anlass. Die Bio-Zertifizierung wurde im Jahr 2022 erlangt.
Guide Hachette des vins
Domaine noté Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Dieses weitläufige Weingut, ein sehr altes Familienanwesen (1749) auf den Anhöhen von Montravel, gilt heute als eine der Vorzeige-Adressen im Bergerac-Gebiet – dank der Arbeit, die Jean-François Deffarge, ein „Autodidakt in der Önologie“, seit 1990 (Austritt aus der Genossenschaft) geleistet hat und die er nun an seine Söhne Benjamin und Quentin weitergibt. Der Weinberg (50 ha) erstreckt sich über zwei deutlich unterschiedliche Terroirs: lehm-kalkhaltige Hänge und ein Hochplateau aus Boulbène. In Umstellung auf biologischen Anbau.
