„Es ist nicht der erste Süßwein des Weinguts, der unseren Juroren aufgefallen ist. Dieser hier steht an der Spitze. Eine goldgelbe Farbe mit bernsteinfarbenen Reflexen, ein konzentriertes, kraftvolles und komplexes Bouquet, in dem kandierte Quitte und Honig hervorstechen: der Vorbote einer seltenen Fülle, die sich am Gaumen bestätigt. Dichte, Kraft, Opulenz – alles deutet auf eine großartige Substanz hin, nicht zu vergessen die Prise Frische, die für Dynamik und Länge sorgt. (Restzucker: 202 g/l, 50-cl-Flaschen.)“ (Le Guide Hachette des Vins 2022). Ein Festtagsgenuss!
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Auge
Intensive goldene Farbe
Nase
Intensiver Geschmack, sehr marmeladenartig und kandiert (Fruchtpaste, Feigenkompott)
Geschmack
Man wird von kandierten Aromen, Trauben- und Korinthenkonfitüre, einer guten Struktur sowie einer unglaublichen Komplexität und Dichte überwältigt
Servieren
BEI 10°C
Vorher trinken
2025+
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu einem angeregten Gespräch … oder zu Hartkäse oder zum Abschluss einer Mahlzeit …
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2022): 2*Coup de Coeur (hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Es ist nicht der erste Süßwein des Weinguts, der unseren Juroren aufgefallen ist. Dieser hier steigt an die Spitze. Eine goldgelbe Farbe mit bernsteinfarbenen Reflexen, ein konzentriertes, kraftvolles und komplexes Bouquet, in dem kandierte Quitte und Honig hervorstechen: der Vorbote einer seltenen Fülle, die sich am Gaumen bestätigt. Dichte, Kraft, Opulenz – alles deutet auf eine großartige Substanz hin, nicht zu vergessen die Prise Frische, die für Dynamik und Länge sorgt. (Restzucker: 202 g/l, 50-cl-Flaschen.)
Über das Weingut:
Der Önologe Pierre Scharsch erwarb dieses alte Weingut (aus dem 17. Jahrhundert) in der Region Barr im Jahr 2006, sanierte den Weinberg und leitete 2016 die Umstellung des Weinguts auf biologischen Anbau ein. Der Betrieb umfasst heute 11 Hektar.
