Was für eine Leistung! Ein herrlicher Wein aus Fleurie, den Sie zur Freude all Ihrer Gäste auf den Tisch bringen können. Elegantes Bouquet und präziser, strukturierter Geschmack – ein reifer, vollmundiger, genussvoller Wein, dessen Tannine bereits geschmeidig sind. Sehr vielversprechend. Ein Winzer, den man im Auge behalten sollte.
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Auge
Rubinrot
Nase
Zurückhaltend und elegant, kleine rote und schwarze Beeren, getrocknete Rosenblüten, Gewürze, schöne Säure, die sich bemerkbar macht
Geschmack
Schöne Frucht, strukturierter und präziser Gaumen, dicht und umhüllend, dabei jedoch fein, runder Abgang, geschliffene Tannine
Servieren
BEI 14-16°C
Öffnen
30 Minuten bis 1 Stunde vor dem Genuss bei jüngeren Jahrgängen
Trinken ab
2023
Vor dem Trinken
2029
Wache
3 bis 8 Jahre
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Geflügelleberpastete, Schweinefleisch-Frühlingsrollen, Ravioli mit Hackfleisch und Chicorée mit Schinken
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Grégoire Hoppenot, ehemaliger Weinhändler beim Haus Trenel, übernahm 2018 die 10 Hektar des Weinguts von Jean-Paul Champagnon, um sich selbstständig zu machen. Die Parzellen mit jungen Reben sind bio-zertifiziert, der Rest befindet sich in der Umstellung.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
Ich habe die Weine dieses neuen Weinguts bei meinen vom Inter Beaujolais organisierten Verkostungen in Villefranche entdeckt, und die ersten Jahrgänge von Hoppenot haben mich so sehr beeindruckt, dass sie eine besondere Erwähnung verdienen. Wenn er dieses Qualitätsniveau halten kann, dürften die Importeure sich um ihn reißen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2022) Cité
Über das Weingut:
Grégoire Hoppenot sollte man genau im Auge behalten. Er gehört zu jenen Winzern, die vor ihrer Niederlassung im Jahr 2018 wertvolle Erfahrungen gesammelt haben, unter anderem auf den Weingütern Chermette, bei Maison Trénel oder auch in der Kellerei der Winzer von Bel-Air. Es ist ihm gelungen, einen Parzellenbestand von hohem Niveau unter den besten Lagen des Cru zusammenzustellen. Auf die schonende Weinbereitung aus ganzen Trauben folgt ein Ausbau, bei dem Tank und bereits verwendete Holzfässer kombiniert werden, um die Nuancen bestmöglich zur Geltung zu bringen und gleichzeitig einen bekömmlichen und feinen Charakter zu bewahren. Die Jahrgänge 2018 erwiesen sich als vielversprechend, die 2019er sind besonders gelungen. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahrgänge.
