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Domaine Marcel Lapierre - Morgon MMXXIV 2024

Domaine Marcel Lapierre - Morgon MMXXIV 2024

mächtig
dunkle Beeren
Lakritz
Spitzenwein

„Eine außergewöhnliche Cuvée!“

Die Cuvée Marcel Lapierre ist eine schöne Hommage an diese großartige Persönlichkeit, gekeltert aus jahrhundertealten Reben. Diese außergewöhnliche Cuvée spiegelt seinen Charakter wider: robust und kraftvoll. Der Wein entfaltet berauschende Aromen von kompottierten roten Früchten und Gewürzen, die in einen langen, zarten Abgang münden. Die Quintessenz von Lapierre!

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Bewertete Website
21.160 Bewertungen
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Weingut

Domaine Marcel Lapierre

Cuvée

MMXXIV

Jahrgang

2024

Bezeichnung

Morgon

Region

Beaujolais

Rebsorten

100% Gamay

Anbaugebiete

Säurehaltige, nährstoffarme Granitarena

Weinbau

Zertifiziert biologisch

Weinlese

Bedienungsanleitungen

Weinbereitung

Traditionelle Mazeration nach Beaujolais-Art mit teilweiser Kohlensäurezugabe, ohne SO₂ und ohne Hefezusatz, 15 bis 36 Tage

Reifung

9 Monate in alten 216-Liter-Fässern

Alkoholgehalt

13%

Biografie

Ja

Auge

Helle Farbe, Reflexe von zerdrückten Himbeeren

Nase

Frisch, Noten von frischen Früchten

Geschmack

Dominante Noten von roten Beeren, vollmundig, harmonisch, samtig, schöne Ausgewogenheit zwischen der Leichtigkeit der Tannine und einer schönen Spannung

Servieren

BEI 16-18°C

Trinken ab

2027

Vorher trinken

2034

Weinbegleitung

Weinbegleitung

Passt hervorragend zu Blutwurst mit Äpfeln, Geflügelspießen, Spanferkel und St. Marcellin...

Weitere Informationen unter Domaine Marcel Lapierre

Weitere Informationen unter Morgon

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2021) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Mathieu Lapierre, dem inzwischen seine Schwester Camille zur Seite steht, führt das Werk seines viel zu früh verstorbenen Vaters Marcel fort. Im Jahr 1981 beschloss Marcel Lapierre auf Anregung des renommierten Forschers Jules Chauvet, seine Weine ohne Schwefel und ohne Kulturhefen zu keltern und seine Weinberge biodynamisch zu bewirtschaften. Seit dessen Tod führt Mathieu Lapierre das Werk seines Vaters mit derselben Leidenschaft fort, und das nicht ohne Erfolg. Als ehemaliger Chefkoch zeichnet sich Mathieu Lapierre durch Präzision und Strenge aus. Der Verzicht auf Schwefel ist kein absolutes Ziel und sollte nur dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Das Jahr 2017 stellt uns vor ein Dilemma: die Wahl zwischen der naturbelassenen und der mit Schwefel behandelten Cuvée, wobei jede ihre eigenen Qualitäten besitzt, die der anderen fehlen! Eine Frage des Geschmacks, über die nur der Liebhaber entscheiden kann, da uns beide Philosophien gleichermaßen stichhaltig erscheinen.

RVF – La Revue du Vin de France / Führer zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Domaine noté (guide 2024) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)

Über das Weingut:

Seit dem Tod von Marcel Lapierre führen seine Frau Marie, sein Sohn Mathieu und seine Tochter Camille den Geist der „Naturweine“ fort, für die er einer der Pioniere war. Die Stärke der Lapierres liegt in ihrem wunderschönen, seit 1981 biologisch bewirtschafteten Rebbestand, der es ermöglicht, einen für die Appellation repräsentativen Morgon zu kreieren, ergänzt durch einen „schwefelfreien“ Wein mit sofortigem Trinkgenuss und einen eher exklusiven Julienas. Um der Nachfrage gerecht zu werden, kauft das Weingut auch Trauben zu. Der Wein reift durchschnittlich neun Monate lang ohne Schwefel in Fässern, die zwischen drei und dreizehn Jahre alt sind, sowie in ehrwürdigen Großfässern. Das Weingut ist in eine Ära eingetreten, in der es möglich ist, „Naturweine“ regelmäßig und ohne Überlauf zu produzieren.

James Suckling

James Suckling

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