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Domaine Marcel Lapierre - Morgon Camille 2024

Domaine Marcel Lapierre - Morgon Camille 2024

15,5/20

RVF

95/100

James Suckling

(Bewertungen Jahrgang 2020)
Gamay
tief
vertraulich

„Die Essenz des Weinguts“

Als Hommage an Marcels Tochter und auch an seinen Vater stammt die Cuvée Camille von einer alten, knapp 1 Hektar großen Parzelle an der Côte de Py. Nach einer 24-tägigen Mazeration in konischen Holzfässern reift dieser schöne Morgon mit seiner tief granatroten Farbe 9 Monate in alten Fässern. In der Nase entfaltet er Aromen von frischen roten Früchten, am Gaumen folgen blumige Noten, mit viel Eleganz und einer bemerkenswerten Länge… Ein Genuss!

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Bewertete Website
21.162 Bewertungen
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Weingut

Domaine Marcel Lapierre

Cuvée

Camille

Jahrgang

2024

Bezeichnung

Morgon

Region

Beaujolais

Rebsorten

100% Gamay

Anbaugebiete

Alte Parzelle an der Côte du Py (mit Südwestlage, auf flachem Boden), 1 Hektar, saurer, nährstoffarmer Granitboden

Weinbau

Zertifiziert biologisch

Weinlese

Bedienungsanleitungen

Weinbereitung

Traditionelle Mazeration nach Beaujolais-Art mit teilweiser Kohlensäurezugabe, ohne SO₂ und ohne Hefezusatz, 24 Tage in konischen Holzfässern

Reifung

9 Monate in alten 216-Liter-Fässern gereift, ungefiltert, jedoch vor der Abfüllung leicht mit Schwefeldioxid behandelt

Biografie

Ja

Auge

Tiefes Granatrot

Nase

Mit schönen Aromen von frischen roten Beeren

Geschmack

Blumige Noten, schöne Eleganz, bemerkenswerte Länge

Servieren

BEI 13-15°C

Öffnen

1 Stunde vorher

Trinken ab

2026

Vorher trinken

2032

Weinbegleitung

Weinbegleitung

Passt hervorragend zu Terrinen, Kleinwild, Lammfleisch, Käse...

Weitere Informationen unter Domaine Marcel Lapierre

Weitere Informationen unter Morgon

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2021) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Mathieu Lapierre, dem inzwischen seine Schwester Camille zur Seite steht, führt das Werk seines viel zu früh verstorbenen Vaters Marcel fort. Im Jahr 1981 beschloss Marcel Lapierre auf Anregung des renommierten Forschers Jules Chauvet, seine Weine ohne Schwefel und ohne Kulturhefen zu keltern und seine Weinberge biodynamisch zu bewirtschaften. Seit dessen Tod führt Mathieu Lapierre das Werk seines Vaters mit derselben Leidenschaft fort, und das nicht ohne Erfolg. Als ehemaliger Chefkoch zeichnet sich Mathieu Lapierre durch Präzision und Strenge aus. Der Verzicht auf Schwefel ist kein absolutes Ziel und sollte nur dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Das Jahr 2017 stellt uns vor ein Dilemma: die Wahl zwischen der naturbelassenen und der mit Schwefel behandelten Cuvée, wobei jede ihre eigenen Qualitäten besitzt, die der anderen fehlen! Eine Frage des Geschmacks, über die nur der Liebhaber entscheiden kann, da uns beide Philosophien gleichermaßen stichhaltig erscheinen.

RVF – La Revue du Vin de France / Führer zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Wein mit einer Bewertung von 15,5/20 (Jahrgang 2020) (Guter Wein)

Domaine noté (guide 2024) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)

Über das Weingut:

Seit dem Tod von Marcel Lapierre führen seine Frau Marie, sein Sohn Mathieu und seine Tochter Camille den Geist der „Naturweine“ fort, für die er einer der Pioniere war. Die Stärke der Lapierres liegt in ihrem wunderschönen, seit 1981 biologisch bewirtschafteten Rebbestand, der es ermöglicht, einen für die Appellation repräsentativen Morgon zu kreieren, ergänzt durch einen „schwefelfreien“ Wein mit sofortigem Trinkgenuss und einen eher exklusiven Julienas. Um der Nachfrage gerecht zu werden, kauft das Weingut auch Trauben zu. Der Wein reift durchschnittlich neun Monate lang ohne Schwefel in Fässern, die zwischen drei und dreizehn Jahre alt sind, sowie in ehrwürdigen Großfässern. Das Weingut ist in eine Ära eingetreten, in der es möglich ist, „Naturweine“ regelmäßig und ohne Überlauf zu produzieren.

James Suckling

James Suckling

Wein mit einer Bewertung von 95/100 (Jahrgang 2020)

Domaine noté (guide 2021) Recommended

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