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Domaine Marcel Lapierre - Morgon 2025 (Magnum)

Domaine Marcel Lapierre - Morgon 2025 (Magnum)

94/100

James Suckling

90/100

RVF

90/100

Bettane & Desseauve

(Verkostungsnotizen Jahrgang 2022)
Gamay
gesellig
Magnum

„Doppelt so viel Obst für doppelt so viel Genuss!“

Ein gelungener Morgon mit den traditionellen Aromen von Kirsche, Veilchen, Himbeere und Lakritz. Dank seiner außergewöhnlichen Lagerfähigkeit von 10 Jahren lässt sich diese Cuvée bereits jetzt genießen oder noch in Ruhe reifen!

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Bewertete Website
21.386 Bewertungen
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ab 99 € bei Ihrer ersten Bestellung

Weingut

Domaine Marcel Lapierre

Cuvée

(Magnum)

Jahrgang

2025

Bezeichnung

Morgon

Region

Beaujolais

Rebsorten

100% Gamay noir à jus blanc

Anbaugebiete

Karges und karges Granitgebiet

Weinbau

Zertifiziert biologisch

Weinlese

Handbücher

Weinbereitung

Traditionelle Mazeration nach der „Semi-Carbonique“-Methode aus dem Beaujolais ohne SO₂ und ohne Hefezugabe, Dauer: 10 bis 21 Tage, Wein im Naturstil

Reifung

9 Monate in Behältern zu je 216 Litern

Alkoholgehalt

13%

Biografie

Ja

Auge

Tiefes Granatrot

Nase

Mit vorherrschenden Aromen von Kirsche, Himbeere, Veilchen und einem leichten Hauch von Lakritz

Geschmack

Körperreich und gut ausgewogen, mit einem klaren Auftakt, pudrigen Tanninen und einer schönen Säure

Servieren

BEI 13-15°C

Öffnen

1 Stunde vorher, falls gelüftet werden muss

Vor dem Trinken

2033

Weinbegleitung zu Speisen

Weinbegleitung zu Speisen

Passt hervorragend zu Terrinen, Kleinwild, Lammfleisch, Käse …

Weitere Informationen unter Domaine Marcel Lapierre

Weitere Informationen unter Morgon

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Wein mit einer Bewertung von 90/100 (Jahrgang 2022)

Domaine noté (guide 2021) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Mathieu Lapierre, dem inzwischen seine Schwester Camille zur Seite steht, führt das Werk seines viel zu früh verstorbenen Vaters Marcel fort. Im Jahr 1981 beschloss Marcel Lapierre auf Anregung des renommierten Forschers Jules Chauvet, seine Weine ohne Schwefel und ohne Kulturhefen zu keltern und seine Weinberge biodynamisch zu bewirtschaften. Seit dessen Tod führt Mathieu Lapierre das Werk seines Vaters mit derselben Leidenschaft fort – und das nicht ohne Erfolg. Als ehemaliger Chefkoch zeichnet sich Mathieu Lapierre durch Präzision und Disziplin aus. Der Verzicht auf Schwefel ist kein absolutes Ziel und sollte nur dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Das Jahr 2017 stellt uns vor ein Dilemma: die Wahl zwischen der naturbelassenen und der mit Schwefel versetzten Cuvée, wobei jede ihre eigenen Qualitäten besitzt, die der anderen fehlen! Eine Frage des Geschmacks, über die nur der Weinliebhaber entscheiden kann, da uns beide Philosophien gleichermaßen stichhaltig erscheinen.

RVF – La Revue du Vin de France / Leitfaden zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Bewerteter Wein (Weinführer 2024) 90/100 (Jahrgang 2022)

Domaine noté (guide 2024) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)

Über das Weingut:

Seit dem Tod von Marcel Lapierre führen seine Frau Marie, sein Sohn Mathieu und seine Tochter Camille den Geist der „Naturweine“ fort, für die er einer der Pioniere war. Die Stärke der Lapierres liegt in ihrem wunderschönen, seit 1981 biologisch bewirtschafteten Rebbestand, der es ermöglicht, einen für die Appellation repräsentativen „Morgon“ zu kreieren, ergänzt durch einen „schwefelfreien“ Wein, der sofortigen Genuss verspricht, sowie einen eher exklusiven „Julienas“. Um der Nachfrage gerecht zu werden, kauft das Weingut zudem Trauben zu. Der Wein reift durchschnittlich neun Monate lang ohne Schwefel in Fässern, die zwischen drei und dreizehn Jahre alt sind, sowie in ehrwürdigen Großfässern. Das Weingut ist in eine Ära eingetreten, in der es möglich ist, „Naturweine“ regelmäßig und ohne Überlauf zu produzieren.

James Suckling

James Suckling

Bewerteter Wein (Weinführer 2024) 94/100 (Jahrgang 2022)

Domaine noté (guide 2021) Recommended

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