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Château Poujeaux – Moulis-en-Médoc 2018

Château Poujeaux - Moulis-en-Médoc 2018

Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5
5/5 (1 Kunden)

2*Coup de Coeur

Hachette

93-94/100

Vert de Vin

93/100

James Suckling

93/100

Decanter

93/100

Yves Beck

93/100

Wine Enthusiast

93/100

RVF

reich
reife Früchte
einladend
Geflügel
eine sichere Wahl

„Ein Wein, den man im Auge behalten sollte!“

„Schöne fruchtige Intensität in diesem Bouquet, das dadurch sehr einladend wirkt! Auch der Ausbau kommt gut zur Geltung, ist jedoch vollkommen integriert. Kompakter Charakter, guter Geschmackseindruck bereits am Anfang. Angenehme Süße. Die Tannine sind zwar gut integriert und weisen eine schöne Feinheit in der Struktur auf, sind aber dennoch straff. Die Säurestruktur wirkt im Hintergrund und verleiht dem Wein eine erfrischende Spannung. Anhaltender, fruchtiger Abgang. Der Poujeaux 2018 hat mehr als nur eine Stärke; man muss ihm Zeit geben, sich zu entfalten.“ (Yves Beck 2020) – Lieferung in einer Holzkiste möglich bei Bestellungen von 6 Flaschen dieses Weins (je nach Land und gewählter Versandart)

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Weingut

Château Poujeaux

Jahrgang

2018

Bezeichnung

Moulis-en-Médoc

Region

Bordeaux

Rebsorten

52% Merlot, 40% Cabernet Sauvignon, 5% Petit Verdot, 3% Cabernet Franc

Anbaugebiete

Quartäre Kiesböden

Weinbau

Begründet

Weinlese

Handbücher

Weinbereitung

Gärung der ganzen Beeren in temperaturgeregelten Edelstahltanks, Holzfässern und Betontanks, schonende Extraktion durch Umwälzen, Maischegärung von 20 bis 25 Tagen

Reifung

12 Monate in Fässern (davon 33 % neue Fässer und 67 % Fässer, in denen zuvor ein oder zwei Weine gelagert wurden)

Alkoholgehalt

14%

Auge

Tiefes, glänzendes Granatrot

Nase

Vollmundig und komplex, mit verführerischen Aromen von roten und schwarzen Beeren sowie angenehm lakritzartigen und würzigen Noten

Geschmack

Weicher, runder Einstieg, schöne aromatische Komplexität, Aromen von Brombeere, schwarzer Johannisbeere, Lakritz und Menthol. Seidige Tannine, schöner Abgang, geprägt von Eleganz und Finesse

Servieren

BEI 17-18°C

Öffnen

2 Stunden vorher

Trinken ab

2024

Vorher trinken

2040

Produktion

290.000 Flaschen

Weinbegleitung zu Speisen

Weinbegleitung zu Speisen

Passt hervorragend zu einem Entrecôte vom Bazas-Rind, einem Trüffel-Eierpudding oder einem halbgebackenen Schokoladenkuchen...

Weitere Informationen unter Château Poujeaux

Weitere Informationen unter Moulis-en-Médoc

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2022) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Dieser Weinberg mit tiefem Kiesboden auf dem Plateau von Grand Poujeaux, der seit 2008 im Besitz der Familie Cuvelier ist (die auch das Weingut Clos Fourtet in Saint-Émilion besitzt), profitiert nicht nur von hervorragenden Terroirs, sondern auch von optimalen Anlagen. Unter der Beratung von Stéphane Derenoncourt entsteht hier einer der besten Moulis-Weine überhaupt – reichhaltig und zugleich von großer Geschmeidigkeit.

Dekanter

Decanter

Bewerteter Wein (Weinführer 2020) 93/100

Zum Wein:

Die Strenge der Tannine kommt in dieser Reifephase besonders zur Geltung, wird jedoch durch reichhaltige Noten von schwarzer Johannisbeere und einen brillanten Hauch von Eukalyptus aus dem Médoc untermalt. Er wird über das gesamte nächste Jahrzehnt hinweg kraftvoll bleiben. Ein Wein, den man im Auge behalten sollte. 2024–2038

Hachette-Weinführer

Guide Hachette des vins

Bewerteter Wein (Weinführer 2022): 2* „Coup de Coeur “ (herausragender Wein)

Domaine noté (guide 2021) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)

Zum Wein:

Der Jahrgang präsentiert einen sehr schönen 2018er, der durch seine Ausgewogenheit und Fülle besticht. Auch wenn er sich noch etwas zurückhält, offenbart das Bouquet nach Belüftung eine gelungene Verbindung aus reifen schwarzen Früchten und gut integrierten Holznoten. Der Gaumen, der auf seidigen Tanninen fest aufgebaut ist, zeigt sich ebenso breit wie lang, reichhaltig, vollmundig und zugleich sehr elegant.  2025–2032

Über das Weingut:

Obwohl Moulis in der Klassifizierung von 1855 nicht berücksichtigt wurde – da die Region lange Zeit ein Getreideanbaugebiet geblieben war –, zählt dieser Cru dennoch zu den renommiertesten des Médoc. Als ehemalige Lehensherrschaft unter der Oberhoheit von Latour Saint-Maubert, dem späteren Château Latour, erlebte er in den 1920er Jahren unter der Familie Theil einen Aufschwung. Diese vereinte die Weinberge, die heute 68 Hektar in einem Stück auf dem schönen Kiesboden von Grand-Poujeaux umfassen, und führte das Weingut an die Spitze der Appellation. Seit 2008 gehört es Philippe Cuvelier, dem Eigentümer des Clos Fourtet (1er Grand Cru Classé von Saint-Émilion), der die hohen Qualitätsansprüche aufrechterhält.

Robert Parker – Wine Advocate

Robert Parker - Wine Advocate

Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)

Über das Weingut:

 

RVF – La Revue du Vin de France / Leitfaden zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Bewerteter Wein (Weinführer 2024) 93/100

Domaine noté (guide 2022) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)

Zum Wein:

Der Jahrgang 2018 ist ein großer Erfolg und besticht durch eine schöne Fülle und viel Samtigkeit. Ein Poujeaux, der zugleich vollmundig und raffiniert ist.

Über das Weingut:

Poujeaux, ein symbolträchtiges Weingut der Appellation, gehört seit 2008 der Familie Cuvelier (Clos Fourtet). Unter der Leitung seines Geschäftsführers Christophe Labenne, der von Stéphane Derenoncourt beraten wird, haben sich die Weine stetig weiterentwickelt und sind mittlerweile auf einem soliden Niveau angelangt, sodass der Cru nach wie vor als Maßstab in der Appellation gilt. Der Stil tendiert eher zu Finesse und Eleganz, was perfekt zu diesem Cru passt, der dennoch sehr gut altert. Die jüngsten Jahrgänge sind sehr überzeugend.

Wine Enthusiast

Wine Enthusiast

Bewerteter Wein (Weinführer 2021) 93/100

Zum Wein:

Dieser vollmundige Wein besticht durch eine schöne Struktur, reich an Aromen von schwarzen Pflaumen und geschmeidigen Tanninen. Seine Struktur ist bereits gut ausgeprägt, doch dank der Fruchtfülle wird er sein volles Potenzial erst ab 2026 entfalten und dann trinkreif sein.

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Domaine noté Recommended

James Suckling

James Suckling

Bewerteter Wein (Weinführer 2021) 93/100

Domaine noté Recommended

Zum Wein:

Schöne Aromen von wilden Brombeeren, Veilchen, Milchschokolade und Lakritz. Er ist mittelkräftig bis kräftig mit festen und cremigen Tanninen. Geschmeidig und konzentriert. Am besten ab 2024 zu genießen.

Yves Beck

Yves Beck

Bewerteter Wein (Weinführer 2020) 93/100

Zum Wein:

Schöne fruchtige Intensität in diesem Bouquet, das dadurch sehr einladend wirkt! Auch der Ausbau kommt gut zur Geltung, ist jedoch vollkommen integriert. Kompakter Charakter, guter Geschmackseindruck bereits am Anfang. Angenehme Süße. Die Tannine sind zwar gut eingebunden und weisen eine schöne Feinheit in der Struktur auf, sind aber noch straff. Die Säurestruktur wirkt im Hintergrund und verleiht dem Wein eine erfrischende Spannung. Anhaltender, fruchtiger Abgang. Der Poujeaux 2018 hat mehr als nur eine Stärke; man muss ihm Zeit geben, sich zu entfalten. 2024–2043

Weinrot

Vert de Vin

Bewerteter Wein (Weinführer 2021): 93–94/100 (Jonathan Choukroun Chicheportiche)

Zum Wein:

Die Nase ist aromatisch, rassig und zeichnet sich durch eine feine Struktur sowie eine gewisse Kraft und Intensität aus. Man erkennt Noten von saftigen, fleischigen Wildbrombeeren, spritziger schwarzer Johannisbeere und, etwas dezenter, von Erdbeeren, verbunden mit einem Hauch von Veilchen sowie einem Anflug von Lilie, Iris und rassiger Mineralität, dazu dezente Noten von Tonkabohne, Haselnuss und einem Hauch von Madagaskar-Pfeffer. Am Gaumen ist er frisch, mineralisch, saftig, elegant, rassig und bietet eine schöne Definition, eine schöne Präzision der Frucht, Tiefe sowie eine strahlende Note und Energie. Am Gaumen entfaltet dieser Wein Noten von strahlender Himbeere, saftigen/fleischigen roten Beeren und, etwas dezenter, Veilchen, verbunden mit Anklängen von Brombeere, Iris sowie einem Hauch von rassiger Mineralität, einem feinen Hauch von strahlender/frischer Pflaume, Tonkabohne, karamellisierter Haselnuss und einem dezenten Hauch von Zimt (im Hintergrund). Die Tannine sind elegant und sorgen für eine sehr feine Weichheit. Ein schöner Nachhall und eine sanfte Note im Abgang. Ein eleganter und komplexer Wein.

Kundenbewertung

Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5

5/5

basierend auf 1 Bewertung

Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5Wein mit einer Bewertung von 5/5

Bewertung und Rezension von Herrn FREDERIC M. Veröffentlicht am 09.03.2024

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