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Le Clémentin de Pape Clément 2016 – Zweitwein des Château Pape Clément

Le Clémentin de Pape Clément 2016 - Second vin du Château Pape Clément

Wein mit einer Bewertung von 4,1/5Wein mit einer Bewertung von 4,1/5Wein mit einer Bewertung von 4,1/5Wein mit einer Bewertung von 4,1/5Wein mit einer Bewertung von 4,1/5
4.1/5 (25 Kunden)

90/100

Robert Parker

„Der Clémentin de Pape Clément 2016 präsentiert sich in einer granatpurpurfarbenen Robe mit Noten von zerdrückten Brombeeren, Zedernholz und Piment in der Nase, unterlegt von Aromen von neuem Leder, frischen Zigarren und schwarzen Johannisbeeren. Mittelkräftig und fein ausgearbeitet, mit einem guten Kern aus zarten schwarzen Früchten, verfügt er über eine hervorragende Struktur und einen würzigen Abgang.“ (Wine Advocate 2018 – Robert Parker) Ein Rotwein, der sofort trinkreif ist. Trinkreif!

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Weingut

Château Pape Clément

Cuvée

Le Clémentin du Pape Clément

Jahrgang

2016

Bezeichnung

Pessac-Léognan

Region

Bordeaux

Rebsorten

58% Merlot, 34% Cabernet Sauvignon, 6% Petit Verdot, 2% Cabernet Franc

Anbaugebiete

Lehmige Grundschicht aus den Pyrenäen, die aus dem späten Pliozän und dem frühen Quartär stammt

Weinbau

Integrierter Anbau, kontrollierte Begrünung und teilweise Pflügen mit dem Pferd

Weinlese

Handbücher

Weinbereitung

Einfüllung in Edelstahl- bzw. Betontanks mit einem Fassungsvermögen von 25 bis 90 hl durch Schwerkraft. Mazeration vor der Gärung bei niedriger Temperatur (8 °C). Vollständig manuelles Unterstoßen des Trub. Mazerationsdauer: 30 bis 35 Tage.

Reifung

15 Monate in neuen Fässern aus französischer Eiche

Alkoholgehalt

13,5%

Auge

Tiefes, schwarz-violettes Rot

Nase

Mit rauchigen, würzigen Noten, roten Beeren und Kirsche

Geschmack

Seidige und sehr geschmeidige Tannine, Aromen von roten Früchten, mit geringer Säure

Servieren

In einer Karaffe bei 16–18 °C

Öffnen

1 Stunde vorher

Trinken ab

2019

Vor dem Trinken

2025

Weinbegleitung zu Speisen

Weinbegleitung zu Speisen

Passt hervorragend zu rotem Fleisch, Grillgerichten, Käse …

Weitere Informationen unter Château Pape Clément

Weitere Informationen unter Pessac-Léognan

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2019) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)

Über das Weingut:

Schon der Name allein verdeutlicht den Status, den dieses Weingut seit dreißig Jahren einnimmt. Hier grenzt alles an Perfektion: Die Weiß- und Rotweine sind rassig und raffiniert.

Robert Parker – Wine Advocate

Robert Parker - Wine Advocate

Bewerteter Wein (Weinführer 2018): 90/100 (Hervorragender Wein)

Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)

Zum Wein:

Der „Clémentin de Pape Clément 2016“ präsentiert sich in einer granatroten Farbe mit Noten von zerdrückten Brombeeren, Zedernholz und Jamaikapfeffer in der Nase, unterlegt von Aromen von neuem Leder, frischen Zigarren und schwarzen Johannisbeeren. Er ist mittelkräftig und fein ausgearbeitet, mit einem guten Kern aus zarten schwarzen Früchten, und verfügt über eine hervorragende Struktur sowie einen würzigen Abgang.

Über das Weingut:

 

RVF – La Revue du Vin de France / Leitfaden zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Domaine noté (guide 2019) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)

Über das Weingut:

Bernard Magrez, der auch Eigentümer der Weingüter La Tour Carnet (Haut-Médoc) und Fombrauge (Saint-Émilion) ist, hat dieses Weingut zu seinem Flaggschiff gemacht. Nichts wird dem Zufall überlassen, um den besten Wein überhaupt zu keltern. Das Streben nach optimaler Reife, das Entrappen von Hand, ein aufwendiger Ausbau … Hier zeigt sich der Inbegriff eines modernen, luxuriösen Grand Cru aus dem Bordelais, der sofort begeistert und sich mit viel Charme weiterentwickelt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass manche Jahrgänge gelegentlich etwas übertrieben wirkten. Die Zeit bringt dann wieder Ordnung in die Dinge und zügelt die Ungestümtheit des Weins, denn das Terroir gewinnt schließlich wieder die Oberhand. Seit dem Jahrgang 2012 ist jedoch ein Stilwechsel zu beobachten, hin zu Weinen, die weniger von dem manchmal übertriebenen Streben nach Reife geprägt sind, und zu weniger intensiven Ausbauprozessen, was sich bei unseren letzten Verkostungen deutlich bemerkbar machte, insbesondere beim Jahrgang 2015. Das Weingut produziert in kleinen Mengen einen Weißwein (teilweise in eiförmigen Betontanks ausgebaut), der zart moschusartig ist und dessen Eleganz ihn an die Spitze der Sauvignon-dominierten Graves-Weine rückt.

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