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Château Lilian Ladouys Saint-Estèphe 2025 – Cru Bourgeois Exceptionnel BIO (Primeurs)

Château Lilian Ladouys Saint-Estèphe 2025 - Cru Bourgeois Exceptionnel BIO (Primeurs)

93/100

Decanter

92-93/100

Yves Beck

92/100

Tastingbook - Markus Del Monego

Neuheiten 2025

„Der Wein hat einen schwungvollen Auftakt und entfaltet sich linear und frisch ~ Yves Beck“

„Ein duftendes, blumiges Bouquet. Geschmeidig und lebhaft entfaltet er schöne, unbeschwerte Noten von Heidelbeere und frischer Minze, untermalt von einer spritzigen Säure im Hintergrund, die keineswegs herb wirkt, sondern das Gesamtbild unterstreicht. Ein recht geradliniger, aber sehr klar definierter Stil mit einer verlockenden Säure und einem so klaren und präzisen Abgang, der durch einen Hauch von kalkhaltigem Graphit und Schiefer abgerundet wird und wirklich Lust auf mehr macht. Kraftvoll, aber geschmeidig und zugänglich. Sehr treu seinem Terroir. Der Abgang ist so gelungen, dass man sofort Lust auf ein weiteres Glas bekommt. “ (Decanter 2026)
Lieferung: 1. Halbjahr 2028
Verpackung: Keine Lieferung in Holzkisten. Dieser Wein wird in Kartons zu 6 Flaschen verpackt.

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Weingut

Château Lilian Ladouys

Cuvée

Cru Bourgeois Exceptionnel

Jahrgang

2025

Bezeichnung

Saint-Estèphe

Region

Bordeaux

Rebsorten

61% Merlot, 30% Cabernet Sauvignon, 9% Petit Verdot

Anbaugebiete

Lehmige Böden auf Kalksteinuntergrund

Weinbau

Seit dem Jahrgang 2024 als Bio-Betrieb zertifiziert

Weinlese

Handbücher

Weinbereitung

Einlauf per Schwerkraft und leichtes Mahlen, Kaltmazeration vor der Gärung, schonende Extraktion mit Abzug per Schwerkraft

Reifung

In Fässern (davon 40 % neu), mit Versuchen in Krügen und Amphoren

Alkoholgehalt

12,46%

Biografie

Ja

Weitere Informationen unter Château Lilian Ladouys

Weitere Informationen unter Saint-Estèphe

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2021) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Nachdem man Cos d’Estournel hinter sich gelassen hat und nun Lafon-Rochet gegenübersteht, ragen die beiden Türme von Lilian-Ladouys aus einem Meer von Weinbergen empor. Dieses 47 Hektar große Weingut wurde im September 2008 von Jacky Lorenzetti erworben. Die technische Betreuung übernimmt, genau wie bei Pédesclaux, Vincent Bache-Gabrielsen. Die dichten und farbintensiven Weine bestechen auf den ersten Schluck. Der Inbegriff eines Super-Bordeaux.

Dekanter

Decanter

Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 93/100

Zum Wein:

Ein duftendes, blumiges Bouquet. Geschmeidig und lebhaft entfaltet er schöne, unbeschwerte Noten von Heidelbeere und frischer Minze, untermalt von einer spritzigen Säure im Hintergrund, die keineswegs schrill wirkt, sondern das Gesamtbild unterstreicht. Ein recht geradliniger, aber sehr klar definierter Stil mit einer verlockenden Säure und einem so klaren und präzisen Abgang, der durch einen Hauch von kalkhaltigem Graphit und Schiefer abgerundet wird und wirklich Lust auf ein weiteres Glas macht. Kraftvoll, aber geschmeidig und zugänglich. Sehr treu seinem Terroir. Der Abgang ist so gelungen, dass man sofort Lust auf ein weiteres Glas bekommt. pH-Wert 3,7. 67 IPT. Ausbau: 30 % in neuen Eichenfässern, 5 % in Amphoren. 2028–2039

Hachette-Weinführer

Guide Hachette des vins

Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)

Über das Weingut:

Im 14. Jahrhundert war La Doys ein Gutshof von Lafite. Nachdem dieser Cru an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert unter dem Namen Ch. Ladouys seine Blütezeit erlebt hatte, war er fast vollständig verschwunden. Er wurde in den 1980er Jahren von Christian Thiéblot wiederbelebt (und nach seiner Ehefrau benannt) und ab 1989 von der Natexis weitergeführt. Im Jahr 2008 kam es zu einem erneuten Eigentümerwechsel: Jacky und Françoise Lorenzetti (Pédesclaux in Pauillac), die ihr Netzwerk an Immobilienagenturen verkauft hatten, um in den Weinbau zu investieren, übernahmen den Betrieb. Sie starteten ein umfangreiches Umstrukturierungsprogramm für die 45 Hektar Rebfläche.

Robert Parker – Wine Advocate

Robert Parker - Wine Advocate

Domaine noté (guide 2019) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)

RVF – La Revue du Vin de France / Leitfaden zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Domaine noté (guide 2023) Sélectionné (Nous rappelons que ce guide est un palmarès et qu'à ce titre, tous les domaines qui y figurent, même sans étoile, représentent, à nos yeux, l'excellence de la production française.)

Über das Weingut:

Nachdem das zurückhaltende Château Lilian Ladouys mehrere Besitzer hatte, die sein Potenzial nicht immer voll ausschöpfen konnten, wurde es 2008 vom Geschäftsmann Jacky Lorenzetti übernommen. Dieser, der anschließend das Château Pédesclaux in Pauillac und das Château Lafon Rochet in Saint-Estèphe erwarb, hegt große Ambitionen für seine Weine. Lilian Ladouys, das in den letzten Jahren grundlegend umgestaltet wurde, hat seit einigen Jahrgängen einen sehr respektablen Rhythmus gefunden. Der Wein verdient die Aufmerksamkeit der Weinliebhaber.

Wine Spectator

Wine Spectator

Domaine noté (guide 2021) Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Spectator)

Wine Enthusiast

Wine Enthusiast

Domaine noté (guide 2021) Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Enthusiast)

James Suckling

James Suckling

Domaine noté (guide 2021) Recommended

Yves Beck

Yves Beck

Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 92–93/100

Zum Wein:

Die Hälfte der Merlot-Trauben, aus denen die Cuvée besteht, stammt aus Weinbergen auf lehm-kalkhaltigen Böden. Die Noten von schwarzer Johannisbeere und Pfefferminze schaffen die Verbindung zwischen den dunklen und hellen Facetten, zwischen Frische und Reife! Der Wein hat einen schlanken Auftakt und entfaltet sich linear und frisch. Seine samtigen Tannine, die perfekt mit der knackigen Säure harmonieren, runden den Abgang ab, und der Wein gewinnt am Gaumen an Tiefe. Die Kraft des Lilian-Ladouys wird gut kanalisiert, und man spürt deutlich, dass in einem insgesamt kraftvollen Kontext zunächst die Frische im Vordergrund stand! 2029–2045

Tastingbook – Markus Del Monego

Tastingbook - Markus Del Monego

Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 92/100

Zum Wein:

Tiefes Purpurrot mit violetten Reflexen. Reichhaltiges Bouquet mit Aromen von Brombeeren, Holunderbeeren und reifen Maulbeeren. Untermalt von dezenten Holznoten und Kaffeenoten. Am Gaumen ist der Wein gut strukturiert und bietet Aromen von reifen Früchten, Kaffee und dunkler Schokolade, begleitet von dezenten Holznoten und einem sehr schönen Abgang.

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