„Dieser rubinrote Wein mit granatroten Reflexen entfaltet opulente Aromen von schwarzem Tee, Minze, roten Himbeeren, Cola und schwarzen Oliven. Am Gaumen erinnern seine gut integrierten Aromen an rote Kirsche, Hibiskus und schwarze Pflaume, untermalt von einer sanften, vollmundigen Säure und reifen Tanninen. Dieser Wein ist wunderbar gereift und kann ab sofort genossen werden.“ (Wine Enthusiast 2025)
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Auge
Granatrote, klare Farbe, glänzende Oberfläche
Nase
Intensiv und fein, mit köstlichen Aromen von Himbeere und pürierter Pflaume, abgerundet durch Noten von Earl Grey und kandierten Oliven
Geschmack
Elegant, mit samtigem Mundgefühl, gut eingebundene und seidige Tannine, Aromen, die an das Bouquet anknüpfen, harmonische Struktur bis hin zu einem langen, aromatischen und komplexen Abgang
Servieren
BEI 15-16°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2026
Vorher trinken
2027
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Kalbs-Blanquette, mit Steinpilzen gefülltem Geflügel oder einer Käseplatte mit gereiften Käsesorten...
Wine Enthusiast
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 94/100
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Enthusiast)
Zum Wein:
Dieser rubinrote Wein mit granatroten Reflexen entfaltet opulente Aromen von schwarzem Tee, Minze, roten Himbeeren, Cola und schwarzen Oliven. Am Gaumen erinnern seine gut integrierten Aromen an rote Kirsche, Hibiskus und schwarze Pflaume, untermalt von einer sanften, vollmundigen Säure und reifen Tanninen. Dieser Wein ist wunderbar gereift und kann ab sofort genossen werden.
Kundenbewertung
2/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn GILLES D. Veröffentlicht am 27.04.2026
Dieser Mercurey ist sehr trinkbar und zu einem Schnäppchenpreis erhältlich. Auf den ersten Blick zeichnet er sich durch die Finesse und Geschmeidigkeit seiner Textur sowie ein zartes und luftiges Profil aus, dessen Tannine durch einen langen Ausbau geschmeidig geworden sind. Dennoch treten schnell Aromen reifer, fast kandierter Früchte zutage, die vergeblich versuchen, übermäßige Noten von Humus und Unterholz zu überdecken. Hinzu kommen ein mittlerer Körper, eine mäßige Fruchtintensität und ein Mangel an Säure – insgesamt lässt mich das vermuten, dass der Wein mit seiner weichen und flachen Note bereits auf dem absteigenden Ast ist. Man sollte ihn daher besser zügig trinken, zum Beispiel zu gefülltem Geflügel.
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