„Der Grandes Bastides d’Alquier 2012 […] zeigt ausgeprägte Aromen von getrockneten Kirschen und Zigarrenkisten, mit viel Vanille, aber auch Noten von Lakritz und gebratenem Fleisch. Er ist mittelkräftig, mit geschmeidigen Tanninen, einem cremigen und weichen Mundgefühl und einem bemerkenswert verlockenden Abgang. Er kann jetzt getrunken werden und sollte problemlos noch 4–5 Jahre haltbar sein.“ (Wine Advocate 2020). Begrenzte Mengen.
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Auge
Tiefes, kräftiges Rot mit granatroten Reflexen
Nase
Aromen von roten Beeren und schwarzen Kirschen mit einem Hauch von Vanille
Geschmack
Rund mit seidigen, vollmundigen Tanninen, schöner Struktur auf der Frucht und Röstnoten, genussvoller Abgang
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
2 Stunden vorher
Vorher trinken
2025
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu gebratenem Fleisch, einem Stier-Gardiane-Eintopf…
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Weinführer 2020): 92/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Zum Wein:
Der „Les Grandes Bastides d’Alquier 2012“ stammt aus den oberen Lagen der grauen Schieferhänge des Weinguts und besteht überwiegend aus Syrah, ergänzt durch einige alte Rebstöcke der Sorten Grenache und Mourvèdre. Der Wein reifte zwei Jahre lang im Barrique (ca. 50 % neu) und präsentiert ausgeprägte Aromen von getrockneten Kirschen und Zigarrenkiste, mit viel Vanille, aber auch Noten von Lakritz und gebratenem Fleisch. Er ist mittelkräftig, mit geschmeidigen Tanninen, einem cremigen und weichen Mundgefühl und einem bemerkenswert verlockenden Abgang. Er kann bereits jetzt getrunken werden und sollte problemlos noch 4–5 Jahre haltbar sein.
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Sophie und Thibaud Bardi de Fourtou haben dieses historische Weingut in Faugères im Jahr 2017 übernommen. Die Weine, die wir für diese Ausgabe verkostet haben, sind die letzten Zeugen des Übergangs von Jean-Michel Alquier zu den neuen Eigentümern. Das Ziel des Ehepaars? Den Stil des Weinguts fortzuführen, dessen Rebfläche von alten Syrah-Reben aus Massenselektionen geprägt ist (die zu den ersten gehören, die in den 1960er Jahren im Languedoc von Jean-Michel Alquiers Vater Gilbert gepflanzt wurden) und durch Mourvèdre und Grenache ergänzt wird. Wir werden diese neue Entwicklung aufmerksam verfolgen.
