Domaine de l'Aster - Languedoc Pézenas Le Hussard Noir 2020
3*Étoile
Hachette
„Ein sonniger Jahrgang mit unwiderstehlichem Charme!“
„Zu Ehren seines Großvaters, eines Lehrers (von Charles Péguy als „schwarze Husaren“ bezeichnet), hat Jacques Bilhac einen großartigen Pézenas geschaffen, der sehr … nach Pézenas schmeckt, mit einer charakteristischen, rauchigen Nase nach schwarzen Früchten, Pfeffer und Zan. Durch eine lange Reifung (Fass, Tank und Flasche) verfeinert, bietet der angenehme Gaumen eine schöne Struktur, die sanft auf schmelzenden, nach Lakritz schmeckenden Tanninen ruht. Sehr schmeichelhaft, lieblich, kraftvoll, aber vor allem elegant – hier nähert man sich der Perfektion.“ (Le Guide Hachette 2026).
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Auge
Purpurrotes Kleid
Nase
Warm, mit Noten von Steinobst, Brombeere, Lakritz und Gewürzen
Geschmack
Vollmundig, sehr weiche Tannine, untermalt von pfeffrigen und gerösteten Noten
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
In einer Karaffe, 2 Stunden vorher
Vor dem Trinken
2029
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu rotem Fleisch, Gerichten mit Soße und scharfen Speisen, Käse sowie Desserts mit dunkler Schokolade...
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 3*Sterne (Außergewöhnlicher Wein)
Domaine noté (guide 2026) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Zum Wein:
Zu Ehren seines Großvaters, eines Lehrers (die von Charles Péguy als „schwarze Husaren“ bezeichnet wurden), hat Jacques Bilhac einen großartigen Pézenas kreiert, einen sehr… Pézenas, mit einer charakteristischen, rauchigen Nase nach schwarzen Beeren, Pfeffer und Zan. Durch eine lange Reifung (Fass, Tank und Flasche) verfeinert, bietet der angenehme Gaumen eine schöne Struktur, die sanft auf zart schmelzenden, nach Lakritz schmeckenden Tanninen ruht. Sehr schmeichelhaft, lieblich, kraftvoll, aber vor allem elegant – hier nähert man sich der Perfektion.
Über das Weingut:
Jacques Bilhac, der aus einer alten Winzerfamilie stammt und 2003 von seinem Bruder Alex unterstützt wurde, bewirtschaftet 30 Hektar Rebfläche, deren Trauben er größtenteils an die Genossenschaftskellerei liefert. Im Jahr 2014 bauten die Brüder ihre eigene Kellerei und nahmen 7 Hektar aus der Genossenschaft heraus, um ihre eigenen Weine zu keltern.
IMMOBILIENPREISE
18
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