Château de Lascaux - Pic Saint-Loup Carra rouge 2024
92/100
RVF
16,5/20
Jancis Robinson
„Ein Wein, der dem kalkhaltigen Terroir huldigt, das ihm seine Typizität und seinen einzigartigen Charakter verleiht“
„In der Nase Aromen von reifen Pflaumen, Rosen und Himbeeren. Eine Explosion frischer, reifer und duftender schwarzer Früchte. Ein Hauch von Kaffeebohnen. Die Tannine vermitteln das Gefühl, in ein tiefes Becken mit ruhigem, warmem Wasser einzutauchen. Eine seidige und cremige Textur. Im Abgang eine Frische mit Noten von Schokolade, Minze und Kräutern. Ein wahrer Genuss.“ (Jancis Robinson 2026)
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Auge
Tiefrote Farbe mit violetten Reflexen
Nase
Lebhaft, Aromen von roten und schwarzen Beeren, würzige Noten und ein Hauch von Lakritz
Geschmack
Vollmundig, ausdrucksstark und samtig, schöne Ausgewogenheit, geschmeidige, gut eingebundene Tannine, pfeffriger Abgang
Servieren
BEI 14°-16°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vor dem Trinken
2033
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Gemüse nach provenzalischer Art, einer Lamm-Tajine, einem Lammkarree mit Rosmarin, Tapas, Fleischgerichten mit Soße, einer Käseplatte, Vacherin…
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Das Château de Lascaux wird seit 1990 von Jean-Benoît Cavalier geleitet, einem Agraringenieur, der auch die Geschicke der weitläufigen Appellation Languedoc lenkt. Das in Vacquières ansässige Weingut bewirtschaftet Parzellen, von denen einige zur Appellation Pic-Saint-Loup gehören. Dieses 45 Hektar große Weingut, das sich vor allem auf die Rebsorte Syrah konzentriert, wird biologisch bewirtschaftet. Das Weingut ist stets innovativ und scheut nicht davor zurück, sich selbst zu hinterfragen – ein Garant für Fortschritt. Die Weinbereitung erfolgt nach Terroir, wobei die Parzellen auf den verschiedenen Bodenarten voneinander getrennt werden, darunter die „Gravette de Corconne“ mit ihren so charakteristischen Noten. Der neue, sehr gut durchdachte Weinkeller hat es ermöglicht, die Präzision der Weine zu verbessern; zudem hat der Einsatz großer Behälter dazu geführt, dass sich die Reifeprozesse, die sich nur langsam vollzogen, nun schneller vollziehen. Hier kann man schon bei den Einstiegsweinen echte Genüsse erleben. Der Carra 2023 ist beeindruckend.
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2026) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Jean-Benoît Cavalier, von Haus aus Agrarwissenschaftler, hat das Weingut der Familie Mitte der 1980er Jahre wiederbelebt und tritt damit in die Fußstapfen von vierzehn Generationen von Winzern auf diesem kalkhaltigen, steinigen Terroir, das seine Familie seit 1554 bewirtschaftet. Diese Symbolfigur des Pic Saint-Loup bewirtschaftet seinen Weinberg (heute 85 ha) nach den Grundsätzen des ökologischen und biodynamischen Landbaus. Auf einigen Parzellen weiden Schafe das Gras zwischen den Rebstöcken, lockern den Boden auf und liefern einen ganz natürlichen Dünger. Ein sicherer Wert.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2025): 92/100 (La Revue du Vin de France, Mai 2026)
Zum Wein:
Eine großartige, vollmundige Frische zeichnet diese Cuvée aus Syrah, Grenache und Mourvèdre aus. Marie und Maguelone Cavalier, die erst seit kurzem das Weingut leiten, repräsentieren die fünfzehnte Generation auf dem Weingut. Wir sind zuversichtlich, dass sie dieses weitläufige, 85 Hektar große Weingut bestmöglich zur Geltung bringen werden, dessen klassische Produktion in dieser Cuvée einen vollmundigeren Charakter zeigt.
Jancis Robinson
Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 16,5/20
Zum Wein:
In der Nase Aromen von reifen Pflaumen, Rosen und Himbeeren. Eine Explosion von frischen, reifen und duftenden schwarzen Beeren. Ein Hauch von Kaffeebohnen. Die Tannine vermitteln das Gefühl, in ein tiefes Becken mit ruhigem, warmem Wasser einzutauchen. Eine seidige und cremige Textur. Im Abgang eine Frische mit Noten von Schokolade, Minze und Kräutern. Ein wahrer Genuss.
Kundenbewertung
4/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn GILLES D. Veröffentlicht am 03.09.2026
Ein vollmundiger, konzentrierter Pic Saint-Loup mit großer Frische, der intensive Noten von roten und schwarzen Beeren sowie komplexe Gewürzaromen entfaltet, untermalt von präsenten, samtigen Tanninen. Im Abgang kommt eine Note von Lakritz hinzu. Eine „Macaronade sétoise“ passt hervorragend zu der knackigen Fruchtigkeit und der ausgewogenen Struktur dieser verführerischen Cuvée, die auch preislich überzeugt.
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