Domaine de Bellivière - Haut-Rasné (moelleux) 2009
Bewertung: Gault Millau 17/20, Bettane & Desseauve 15,5/20
„Ein lieblicher, opulenter und präziser Wein. Er passt hervorragend zu einem Obstdessert, lässt sich aber auch ideal solo genießen. Der Abgang vereint bereits alle nur erdenklichen gelben Früchte.“ (Le Grand Guide des Vins de France 2012 – Bettane & Desseauve) • „Mit diesem lieblichen Wein begibt man sich sowohl in der Nase als auch am Gaumen auf eine Reise. Er entfaltet eine aromatische Fülle mit Noten reifer Früchte, kandierter Orangen, Birne und schönen blumigen Noten. Am Gaumen ist die Süße subtil, man spürt die Frucht und die Frische, bevor ein langer, mineralischer Abgang folgt .“ (Gault Millau Online)
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Auge
Kräftiges Gold
Nase
deutet auf eine Konfektur hin, die durch einen Teil der von Botrytis befallenen Trauben entsteht. Auch Noten von Agrules und Trockenfrüchten sind vorhanden
Geschmack
halbtrocken bis trocken, mit Anklängen von Gewürzen und honigartigen, blumigen Aromen
Servieren
In einer Karaffe bei 13–15 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2011
Vorher trinken
2025
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2024) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Clément Nicolas hat die Nachfolge seiner Eltern Christine und Eric nun fest in der Hand und nutzt die Vorteile des neuen Schwerkraftkellers in vollem Umfang. Dieses Weingut gilt als Maßstab für die Weine der Sarthe und sorgt dafür, dass diese weiterhin auf höchstem Niveau bleiben. Die Bewirtschaftung des 15 Hektar großen Weinbergs nach biologischen und biodynamischen Prinzipien ist vorbildlich. Originelle Weine, die ihre Preise zwischen 20 und 42 Euro rechtfertigen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2024) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Éric und Christine Nicolas waren Mitte der 1990er Jahre die Ersten, die mit Elan die längst erloschene Fackel der Weine aus der Sarthe wieder entfachten. Mit derselben Sensibilität und Sorgfalt schloss sich ihnen ihr Sohn Clément auf dem Familienweingut in Lhomme an. Ihre Cuvées zeigen das immense Potenzial dieser unscheinbaren Terroirs. Die Gründe für den Erfolg sind dieselben wie überall sonst in Frankreich: ein elitärer, biodynamischer Weinbau und eine möglichst natürliche, aber gewissenhafte Weinbereitung. Der „Coteaux-du-Loir Vieilles Vignes Éparses“ veranschaulicht auf wunderbare Weise den einzigartigen, elegant-strengen Charakter dieser Weine, die nach einigen Jahren in der Flasche eine außergewöhnliche salzige Note entwickeln. „Calligramme“, der aus 70 Jahre alten Reben stammt, ist ein weiteres Meisterwerk, das je nach Jahrgang zwischen trocken und halbtrocken schwankt und das jeder Liebhaber großer Weißweine aus der Loire in seinem Weinkeller haben muss. Mit ihrer hohen Konzentration gehören die Rotweine aus Pineau d’Aunis zu den ausgereiftesten dieser Rebsorte, wobei es in diesem Jahr jedoch eine Ausnahme gibt.
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