Domaine de Bellivière - Haut-Rasné (demi-sec) 2002
Anmerkung: RVF *****
„Dieser Wein, der einen hohen Anteil an Edelfäule-Beeren aufweist, ist hervorragend. Die Fülle, die durch die Säure perfekt ausgeglichen wird, ergibt einen Wein, der zugleich sehr harmonisch, sehr raffiniert und sehr gut zum Essen passt. Es fällt schwer, diesem Haut Rasné heute zu widerstehen.“ (La Revue du Vin de France). Wein in 50-cl-Flaschen abgefüllt
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Auge
Kräftiges Gold
Nase
lässt auf einen Confit schließen, der aus einem Teil der von Botrytis befallenen Trauben hergestellt wurde. Auch Noten von getrockneten Früchten und Trockenobst sind vorhanden
Geschmack
Halbtrocken bis trocken, mit Anklängen von Gewürzen und blumig-honigartigen Aromen
Servieren
In einer Karaffe bei 13–15 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2009
Vorher trinken
2022
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2024) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Clément Nicolas übernimmt nun die Nachfolge seiner Eltern Christine und Eric und nutzt die Vorteile des neuen Schwerkraftkellers voll aus. Dieses Weingut ist der Maßstab für Weine aus der Sarthe und sorgt dafür, dass diese weiterhin auf höchstem Niveau bleiben. Die Bewirtschaftung des 15 Hektar großen Weinbergs nach biologischen und biodynamischen Prinzipien ist vorbildlich. Originelle Weine, die ihren Preis zwischen 20 und 42 Euro rechtfertigen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2024) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Éric und Christine Nicolas waren Mitte der 1990er Jahre die Ersten, die das längst erloschene Feuer der Weine aus der Sarthe mit Bravour wieder entfachten. Mit derselben Sensibilität und Sorgfalt schloss sich ihnen ihr Sohn Clément auf dem Familienweingut in Lhomme an. Ihre Cuvées zeigen das immense Potenzial dieser unscheinbaren Terroirs. Die Gründe für den Erfolg sind dieselben wie überall sonst in Frankreich: ein elitärer, biodynamischer Weinbau und eine möglichst natürliche, aber gewissenhafte Weinbereitung. Der Coteaux-du-Loir „Vieilles Vignes Éparses“ veranschaulicht auf wunderbare Weise den einzigartigen, elegant-strengen Charakter dieser Weine, die nach einigen Jahren in der Flasche eine außergewöhnliche salzige Note entwickeln. Calligramme, aus 70 Jahre alten Reben, ist ein weiteres Meisterwerk, das je nach Jahrgang zwischen trocken und halbtrocken schwankt und das jeder Liebhaber großer Weißweine aus der Loire in seinem Keller haben muss. Mit ihrer hohen Konzentration gehören die Rotweine aus Pineau d’Aunis zu den ausgereiftesten dieser Rebsorte, wobei es in diesem Jahr jedoch eine Ausnahme gibt.
