„Polychrom, da er eine Vielzahl von Rebsorten vereint: Cabernet Franc, Merlot, Malbec und Cabernet Sauvignon. Die Hauptrebsorten der Appellation verleihen diesem schönen Jahrgang ihre Nuancen, ebenso wie ein 15-monatiger Ausbau in großen Fässern. Die Verkoster loben seine dunkle, jugendliche Farbe, sein dichtes, komplexes und raffiniertes Bouquet reifer Früchte, allen voran Schwarzkirsche, sowie seinen geschmeidigen, vollmundigen und tiefgründigen Geschmack, in dem sich schwarze Früchte mit gut integrierten Holznoten verbinden. Charakter und Potenzial.“ (Le Guide Hachette 2026).
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Auge
Hübsches, dunkelrotes, glitzerndes Kleid
Nase
Komplex und raffiniert, mit warmen Noten von reifen Früchten (Erdbeere, Kirsche) und milden Gewürzen
Geschmack
Konzentriert, vollmundig und tief, mit einer gut integrierten Holznote, die im Abgang durch feine, nach Lakritz anmutende Bitternoten abgerundet wird
Servieren
Zwischen 14° und 16°C
Vor dem Trinken
2030
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Entenbrust oder Entenconfit, Pfifferlingen, diesen Steinpilzen, Lamm-Navarrin, Kleinwild, Cassoulet und Weichkäse…
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2026): 3* „Coup de Coeur “ (außergewöhnlicher Wein)
Domaine noté (guide 2026) Cité (Vin réussi)
Zum Wein:
Vielfältig, da er aus einer Vielzahl von Rebsorten gekeltert wird: Cabernet Franc, Merlot, Malbec und Cabernet Sauvignon. Die Hauptrebsorten der Appellation verleihen diesem schönen Jahrgang ihre jeweiligen Nuancen, ebenso wie ein 15-monatiger Ausbau in Großfässern. Die Verkoster loben seine dunkle, jugendliche Farbe, sein dichtes, komplexes und raffiniertes Bouquet reifer Früchte mit einer Note von schwarzen Kirschen im Vordergrund sowie seinen weichen, vollmundigen und tiefgründigen Geschmack, in dem sich schwarze Früchte mit gut integrierten Holznoten verbinden. Charakter und Potenzial.
Über das Weingut:
Die Eltern von Charles Blanc, die aus Saint-Émilion und Cognac stammten und selbst Kinder von Winzern waren, erwarben 1978 dieses Weingut, das ab 1917 aufgebaut worden war. Ihr Sohn übernahm den Betrieb im Jahr 2001, nachdem er seine Ausbildung in Sancerre und in Neuseeland absolviert hatte. Er behielt nur das Beste seines Weinbergs bei – heute 4,7 Hektar –, pflanzte acht Rebsorten, Bäume und Hecken neu an, stellte auf ökologischen Landbau um und ist bestrebt, seine Arbeitsabläufe zu „entmechanisieren“, um an Präzision zu gewinnen.
Kundenbewertung
4/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn GUY K. Veröffentlicht am 10.09.2026
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