„Ein weiterer Eintrag in der bereits gut gefüllten Erfolgsbilanz der Schwestern Dousseau, die in der Ausgabe 2021 zu den Winzerinnen des Jahres für den Südwesten gekürt wurden. Ein „ Favorit “, der einen modernen, geschmeidigen Madiran auszeichnet, der sich durch seine vollmundige Note auszeichnet, ohne dabei seine Herkunft zu verleugnen. Ein komplexes Bouquet aus schwarzen Früchten, Lakritz und Gewürzen, am Gaumen vollmundig und cremig, sanft eingerahmt von seidigen, gut eingebundenen Tanninen, mit bemerkenswerter Länge: Dieser erfreuliche Wein ist bereits perfekt und trinkfertig, lässt sich aber auch gut lagern.“ (Le Guide Hachette 2025)
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Auge
Tiefes Rot
Nase
Frische Aromen von schwarzen Beeren, schwarzer Johannisbeere und Brombeere, dazu würzige Noten von Zimt und Lakritz
Geschmack
Rund und vollmundig mit seidiger Textur, sehr schöne Ausgewogenheit
Servieren
BEI 16°C
Vor dem Trinken
2032
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu exotischen, würzigen Gerichten, Tajines, Couscous…
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2025): 2* „Coup de Coeur “ (hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2026) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Zum Wein:
Ein weiterer Eintrag in die bereits umfangreiche Erfolgsbilanz der Schwestern Dousseau, die in der Ausgabe 2021 zu den Winzerinnen des Jahres für den Südwesten gekürt wurden. Ein „ Favorit “, der einen modernen Madiran auszeichnet, der geschmeidig und vollmundig ist, ohne dabei seine Herkunft zu verleugnen. Eine komplexe Nase nach schwarzen Beeren, Lakritz und Gewürzen, am Gaumen vollmundig und cremig, sanft eingerahmt von seidigen, gut eingebundenen Tanninen, mit bemerkenswerter Länge: Dieser erfreuliche Wein ist bereits perfekt und trinkfertig, lässt sich aber auch gut lagern.
Über das Weingut:
Im Jahr 1902 erwarb Hubert Dousseau das Weingut. Seit 1995 bewirtschaften seine Urenkelinnen Brigitte und Corinne dort einen 22 Hektar großen Weinberg nach biologischen Richtlinien. Ein kleines Haus im Stil der Gascogne inmitten der Weinberge haben sie in eine Ferienunterkunft umgewandelt. Im Jahr 2023 ist die fünfte Generation (Nathan, der Sohn von Corinne) in das Unternehmen eingetreten. Ein echter Geheimtipp sowohl beim Madiran als auch beim Pacherenc-du-Vic-Bilh.
Concours Général Agricole de Paris
Wein, ausgezeichnet mit einer Silbermedaille (Concours Général Agricole Paris)
