94-96/100
Yves Beck
94-96/100
Vinous
94/100
Decanter
94/100
Tastingbook - Markus Del Monego
„Er kommt einem Grand Cru im Charakter sehr nahe und verdeutlicht perfekt, was ein ‚anderer Wein‘ von höchstem Niveau heute sein kann. Raffiniert, vollmundig und verführerisch – er verdient die volle Aufmerksamkeit der Weinliebhaber. ~ Bettane & Desseauve“
„Der Alter Ego ist ein Wein mit starker Identität, der Reife und Frische offenbart und eine ausgeprägte Typizität aufweist, in der man einen energiegeladenen Charakter spürt, der fruchtige und mineralische Nuancen wunderbar miteinander verbindet. Die salzige Note im Auftakt unterstreicht die erwähnte Frische. Diese erobert den Gaumen und teilt sich die Bühne mit samtigen Tanninen. Der Wein wirkt dadurch strahlend, ausdrucksstark und mitreißend. Er ist sichtlich glücklich, da zu sein … und ich auch!“ (Yves Beck 2026)
Lieferung: 1. Halbjahr 2028
Verpackung: Neutrale Kartonverpackung für 1 bis 2 gekaufte Flaschen und Original-Holzkiste ab 3 Flaschen
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Decanter
Bewerteter Wein (Führer 2026) 94/100
Zum Wein:
Eine Nase mit ausgeprägten würzigen Noten, sehr aromatisch, mit leicht gerösteten Anklängen von Zimt, Zedernholz und getrockneten Kräutern sowie einigen blumigen Noten und einem Hauch von schwarzer Johannisbeere. Am Gaumen ist er geschmeidig und cremig, mit samtigen, schmelzenden Tanninen, die den Mund ausfüllen und eine weiche, umhüllende Textur schaffen, aus der Aromen von reifen Heidelbeeren, aber auch von Frische hervortreten. Zurückhaltend, gelassen, stets kraftvoll und muskulös, aber gut integriert und ohne Übertreibung. Er ist zweifellos saftig und verlockend, mit einem kristallklaren Heidelbeercharakter. Eine große Reinheit, aber immer mit dieser breiten Struktur und recht festen würzigen Lakritznoten. Hier passiert viel. Mehr Cabernet Sauvignon als Merlot in der Assemblage. 15 % Presswein. 2029–2039
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2021) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Der Überlieferung zufolge erlag der britische General Charles Palmer während einer Reise nach Frankreich im Jahr 1814 dem Charme von Marie de Gascq, die einen Abnehmer für ihren Médoc-Wein suchte. Palmer war geboren. Es folgten 1853 die Brüder Pereire, einflussreiche Bankiers, die das heutige Schloss errichteten und den Weinberg ausbauten, sowie ab 1938 die Familien Mähler-Besse, Sichel, Miailhe und Ginestet (von denen heute nur noch die ersten beiden übrig sind). Seit 2004 wird dieses 3. Cru Classé, das oft als „Super-Second“ bezeichnet wird, von Thomas Duroux geführt und erstreckt sich mit seinen 66 Hektar über die Hänge von Cantenac.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté (guide 2020) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2021) 3*Étoiles (Ils représentent l'excellence du vignoble français. Les meilleurs terroirs exploités par les plus grands vignerons. Déguster leur vin est toujours un moment magique)
Über das Weingut:
Neben Château Margaux ist Palmer der andere große Star einer allzu oft heterogenen Appellation. Sein Stil, der sich durch Opulenz und Rundheit sowie eine herrliche Seidigkeit auszeichnet, unterscheidet sich jedoch deutlich von dem seines Nachbarn. Die Erklärung liegt im Wesentlichen in den unterschiedlichen Rebsorten (und damit im Terroir) der beiden Crus. Château Palmer ist somit einer der Crus Classés des Médoc, der den höchsten Anteil an Merlot in seiner endgültigen Assemblage aufweist (etwa 50 %). Palmer hat seine Legende durch die Produktion einiger absolut prächtiger Weine geschrieben: Die Jahrgänge 1961, 1983 und 1989 bleiben unverzichtbare Referenzen. Heute befindet sich Palmer im Besitz der Erben zweier großer Familien, der Mähler-Besse und der Sichel, und wird vom brillanten Thomas Duroux geleitet, der die letzten Jahrgänge an die Spitze geführt hat. Seit 2018 ist das Weingut biodynamisch zertifiziert.
Vinous
Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 94–96/100
Yves Beck
Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 94–96/100
Zum Wein:
Der sehr charakteristische Alter Ego offenbart Reife und Frische mit einer ausgeprägten Typizität, in der man einen energiegeladenen Charakter spürt, der fruchtige und mineralische Nuancen wunderbar miteinander verbindet. Die salzige Note im Auftakt unterstreicht die erwähnte Frische. Diese erobert den Gaumen und teilt sich die Bühne mit samtigen Tanninen. Der Wein wirkt dadurch strahlend, ausdrucksstark und mitreißend. Er ist sichtlich glücklich, da zu sein … und ich auch! 2028–2045
Tastingbook - Markus Del Monego
Bewerteter Wein (Führer 2026) 94/100
Zum Wein:
Tiefpurpurrote Farbe mit violetten Reflexen und einem schwarzen Kern. Elegantes Bouquet mit ausdrucksstarken Fruchtaromen von Brombeeren und Maulbeeren, ergänzt durch zarte blumige Noten, subtile Holznoten, leichte Röstnoten und sanfte Gewürznoten im Hintergrund. Am Gaumen ist der Wein gut strukturiert mit festen, aber reifen Tanninen, einer schönen Säure, sehr eleganter und ausdrucksstarker Frucht sowie feinen Röstnoten und sanften Gewürzen im Hintergrund. Sehr saftiger Charakter mit überzeugendem Abgang.
NEUHEITEN 2025
77
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