La Chapelle de la Mission Haut-Brion Pessac-Léognan 2019 - Second vin
95/100
James Suckling
92/100
Yves Beck
90/100
Bettane & Desseauve
„Wunderbar duftend nach Veilchen und Himbeeren, die sich bis in den mittelkräftigen Körper fortsetzen. Vollmundig mit vollkommen integrierten Tanninen, die straff und ausgewogen sind. Man kann die Tannine fast nicht ‚sehen‘, aber man spürt sie. Am besten nach 2025, aber schon jetzt so schön. “ (James Suckling 2022) – Lieferung in einer Holzkiste bei Bestellungen von 6 Flaschen dieses Weins (ausgenommen Abholstelle)
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Auge
Tiefes, purpurrotes Rot
Nase
Intensives Bouquet mit Noten von reifen Früchten (Kirsche, Brombeere) und Holz
Geschmack
Rund, vollmundig und üppig. Die Tannine sind kräftig und saftig
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2024
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu rotem Fleisch, Wild und Lammkeule...
Bettane & Desseauve
Bewerteter Wein (Weinführer 2020) 90/100
Domaine noté (guide 2021) 5*Étoiles (Les producteurs exceptionnels, ceux qui représentent le sommet absolu de la qualité en France et dans le monde)
Über den Wein:
Nicht besonders farbenfroh, etwas zu weich, aber vollmundig und sehr angenehm. Von einem Zweitwein der Mission erwartet man dennoch mehr, vor allem bei diesem Preis. Clarence kommt dem typischen Stil der Dillon-Weingüter näher.
Über das Weingut:
Bis die neuen Anlagen fertiggestellt sind – wie bei seinem großen Zwilling Haut-Brion – verwöhnt uns Mission weiterhin mit seinem großartigen, samtigen und wunderbar komplexen Wein, einem meisterhaften Ausdruck des Merlot auf tiefem Kiesboden (oft mehr als 50 % der Cuvée) und eines außergewöhnlichen Cabernet Sauvignon, von dem man träumt, ihn eines Tages sortenrein zu verkosten! Der von Sémillon dominierte Weißwein ist in Bordeaux nach wie vor unübertroffen in seiner aromatischen Noblesse und Komplexität.
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2020) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Dieser Cru, der vom Château Haut-Brion lediglich durch die RN 250 getrennt ist und seit 1983 im Rahmen der Domaines Clarence Dillon mit ihm verbunden ist, zeichnet sich durch seine Geschichte aus. Diese ist bis 1682 mit der mächtigen Familie de Lestonnac verbunden und danach bis zur Revolution mit den Lazaristenpatres von Saint-Vincent, die die bemerkenswerten Qualitäten seines kiesigen Terroirs erkannten, das heute mit 29 ha Rebfläche bepflanzt ist, davon 3,6 ha mit Weißweinreben.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2020) 3*Étoiles (Ils représentent l'excellence du vignoble français. Les meilleurs terroirs exploités par les plus grands vignerons. Déguster leur vin est toujours un moment magique)
Über das Weingut:
Das Weingut verfügt über einen kiesigen Boden, der etwas nährstoffreicher ist als der des gegenüberliegenden Château Haut-Brion. Wenn man die Besonderheit dieses berühmten Cru anhand der verkosteten Jahrgänge beschreiben möchte, könnte man sagen, dass er dem Château Haut-Brion sehr ähnlich ist. Er besitzt dieselben Eigenschaften wie Geschmeidigkeit und Harmonie (die einer langen und glorreichen Entwicklung in der Flasche keineswegs im Wege stehen) sowie dasselbe sehr originelle, rauchige Bouquet. Sein Mundgefühl erweist sich hingegen als recht unterschiedlich, weicher, in der Primeur-Phase tiefer, charmanter, da er bereits in den ersten Jahren leichter zu verstehen ist. Mit zunehmendem Alter muss sich La Mission in Bezug auf die Komplexität des Stils und die reine Finesse dem Château Haut-Brion geschlagen geben, übertrifft seinen Nachbarn jedoch in der sinnlichen Textur. Sie haben es verstanden: Diese beiden Cousins, die vom selben Team und mit ebenso hohem Anspruch vinifiziert werden, sind perfekte Spiegelbilder ihrer jeweiligen Terroirs und der Wahl der Rebsorten.
James Suckling
Bewerteter Wein (Führer 2022) 95/100
Über den Wein:
Wunderbar duftend nach Veilchen und Himbeeren, die sich bis in den mittelkräftigen Körper fortsetzen. Vollmundig mit vollkommen integrierten Tanninen, die straff und ausgewogen sind. Man kann die Tannine fast nicht „sehen“, aber man spürt sie. Am besten nach 2025, aber schon jetzt sehr schön.
Yves Beck
Bewerteter Wein (Führer 2021) 92/100
Über den Wein:
Ein feiner, blumiger Charakter mit Noten von Pfingstrose, schwarzem Pfeffer und schwarzer Johannisbeere. Die Tannine sind straff, gut eingebunden und harmonieren mit der Frische der Struktur. Fruchtiger Abgang mit guter Länge. Ein ernstzunehmender Wein, der etwas Geduld verdient. 2024–2037
Kundenbewertung
4/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn LENZI A. Veröffentlicht am 16.12.2023
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