Domaine G. Saumaize - Saint-Véran Les Pommards 2018
2*Étoiles
Hachette
„Hervorragender Chardonnay”
„Eine kleine Parzelle von 47 Ar, die von Hand gelesen wird, eine Weinbereitung und eine 11-monatige Reifung in Eichenfässern sind die Grundlage für diesen strahlenden Wein mit seinem intensiven Bouquet von Aprikosen, Kiefernharz und Konfitüre aus alten Früchten. Am Gaumen zeigt er sich reichhaltig, vollmundig, großzügig und konzentriert sich auf reife gelbe Früchte. » (Le Guide Hachette des Vins 2022)
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Auge
Helles Gold, klar mit intensiven grünen Reflexen
Nase
Ausdrucksstark, fast salzig, mit einem Auftakt von weißen Blüten, Akazie, typisch für die Appellation, gefolgt von frischem Holz und pfeffriger Vanille.
Mund
Kreidige, feine, delikate Note, vollmundig, schöne Säure im Abgang, ein Nachhall von kandierter Zitrone, Frische, die Lust auf mehr macht.
Servieren
Bei 9-11 °C oder 11-13 °C für einen reiferen Wein
Vorher trinken
2025
Wache
0 bis 6 Jahre
Speisen- und Weinkombinationen
Passt hervorragend zu Fisch mit seinem feinen Fleisch und Jodgeschmack, zu Risottos mit Meeresfrüchten oder Pilzen, deren weiche Konsistenz durch die zitronige Frische des Weins gut zur Geltung kommt, sowie zu Fischklößchen. Der Saint-Véran passt gut zu Ziegenkäse, Bleu de Bresse, Comté, Beaufort und Gruyère.
Guide Hachette des vins
Weinbewertung (Führer 2022) 2*Sterne (bemerkenswerter Wein)
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Eine kleine, 47 Ar große Parzelle, die von Hand gelesen wird, eine Weinbereitung und ein 11-monatiger Ausbau in Eichenfässern sind die Grundlage für diesen strahlenden Wein mit seinem intensiven Bouquet von Aprikosen, Kiefernharz und Konfitüre aus alten Früchten. Am Gaumen zeigt er sich reichhaltig, vollmundig und großzügig, mit einem Schwerpunkt auf reifen gelben Früchten.
Über das Weingut:
Guy Saumaize, der schon in jungen Jahren durch die Begleitung seiner Eltern in die Weinberge mit dem Weinbauvirus infiziert wurde, entschied sich ganz selbstverständlich für den Beruf des Winzers. Er gründete auch eine Baumschule, die bei vielen Produzenten der Region bekannt und beliebt ist. Annie, seine Frau, übernahm nach seinem Tod im Jahr 2013 das Ruder. Seit 2018 leitet ihr Sohn Guillaume das 15 Hektar große Weingut, dessen Namen er geändert hat: Aus dem Dom. des Maillettes wurde das Dom. G. Saumaize.
