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Domaine Giovanni Manzone - Barolo Castelletto 2014

Domaine Giovanni Manzone - Barolo Castelletto 2014

92/100

James Suckling

„Ich liebe die Fülle und Lebendigkeit der Frucht in der Nase, die von Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren bis hin zu Kirscharomen reicht. Dazu kommt ein Hauch von Backgewürzen. Auch am Gaumen enttäuscht die Frucht nicht; sie verbindet sich gut mit einer frischen Säure und einem Hauch von würzigen Tanninen. Trinkreif ab 2020.“ (James Suckling 2018)

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Weingut

Domaine Giovanni Manzone

Cuvée

Castelletto

Jahrgang

2014

Bezeichnung

Barolo

Region

Italien

Rebsorten

Nebbiolo

Anbaugebiete

Kalkhaltige Böden

Weinbau

begründet

Weinlese

Bedienungsanleitungen

Weinbereitung

Maischegärung über 30 bis 40 Tage bei 28–31 °C

Reifung

30 Monate in 500- bzw. 700-Liter-Fässern

Alkoholgehalt

13.5%

Auge

Rubinrot mit granatroten Reflexen mittlerer Intensität

Nase

Elegant und intensiv, mit Noten von Himbeere, Waldfrüchten und Tabak

Geschmack

Einladend, sehr angenehm, vollmundig und mit einer schönen Tanninstruktur

Servieren

BEI 16-18°C

Vorher trinken

2035

Weinbegleitung

Weinbegleitung

Passt hervorragend zu Wild, Geflügel und gereiftem Käse

Weitere Informationen unter Domaine Giovanni Manzone

Weitere Informationen unter Barolo

Robert Parker – Wine Advocate

Robert Parker - Wine Advocate

Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)

Über das Weingut:

Giovanni Manzone keltert nach wie vor einige der einzigartigsten Barolo-Weine der Region.

Wine Spectator

Wine Spectator

Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Spectator)

Über das Weingut:

Giovanni Manzone ist ein kleiner Winzer, der mit dem Nebbiolo wahre Wunder vollbringt

James Suckling

James Suckling

Bewerteter Wein (Weinführer 2018) 92/100

Über den Wein:

Ich liebe die Fülle und Lebendigkeit der Frucht in der Nase, die von Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren bis hin zu Kirscharomen reicht. Dazu kommt ein Hauch von Backgewürzen. Auch am Gaumen enttäuscht die Frucht nicht; sie verbindet sich gut mit einer frischen Säure und einem Hauch von würzigen Tanninen. Trinkbar ab 2020.

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