La Terrasse d'Elise - IGP Hérault Le Pigeonnier 2023
94/100
RVF
„Ein wahres Vorbild an Eleganz und Finesse für diesen 100 % Carignan“
Der Pigeonnier präsentiert sich in einem sinnlichen Stil und besticht durch eine herrliche aromatische Reinheit mit Noten von roten und schwarzen Beeren, gepaart mit Anklängen von Garrigue. Am Gaumen überzeugt er durch seine Geschmeidigkeit, eingebettet in eine üppige und saftige Tanninstruktur. Ein wahres Wunderwerk!
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Auge
Leuchtend rubinrote Farbe
Nase
Wunderschöne aromatische Reinheit mit Noten von roten und schwarzen Beeren, würzigen Anklängen und Garrigue, leicht holzig
Geschmack
Weich und saftig, seidige Tannine, langer Abgang
Servieren
BEI 17°-18°C
Vorher trinken
2033+
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Kalbsbries, einer Lauch-Emulsion, Kalbshaxe mit Karotten, Stier-Tartar mit Kapern, Parmesan...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Xavier Braujou hat sich seit 1998 mit seinem Weingut nördlich von Montpellier, in der Nähe von Aniane, einen hervorragenden Ruf erworben. Die Produktion ist leider begrenzt, doch gehört das Weingut zu jenen begehrten Adressen, die man heimlich weiterempfiehlt. Hier kann man ganz großartige Weine genießen, wie die drei Rotweine, die wir dieses Jahr verkostet haben. Alte Rebstöcke, minimale Erträge und akribische Arbeit bringen Rebsorten-Cuvées hervor, die zur Spitze der Languedoc-Produktion gehören.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 94/100 (Jahrgang 2022)
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Als Sohn eines Winzers hat Xavier Braujou seit 1998 sein Weingut aufgebaut, das sich zwischen Aniane und Saint-Jean-de-Fos erstreckt. Dieser eigenwillige und entschlossene Winzer, ein ehemaliger Holzfäller, keltert Weine von großem Charakter, die das Ergebnis einer enormen Arbeit an alten, im Gobelet-Schnitt erzogenen Reben mit sehr geringen Erträgen sind, die im Durchschnitt bei etwa 20 hl/ha liegen. Sein Leitmotiv lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Finesse und Frische. Fernab von den Zwängen der Appellation arbeitet er seit jeher mit sortenreinen Weinen und verschnitten seinen verschiedenen Terroirs. Die Extraktion erfolgt sehr sanft, der Ausbau ist lang und die Weine kommen nie mit neuem Holz in Berührung. Eine Geheimtipp-Adresse, die sowohl bei versierten Liebhabern als auch bei den besten Sommeliers hoch im Kurs steht. Das seit mehreren Jahrgängen beobachtete außergewöhnliche Niveau veranlasst uns, ihm ohne zu zögern den zweiten Stern zu verleihen.
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