Diese Cuvée bringt die Einzigartigkeit der in Vergessenheit geratenen Rebsorten des Languedoc zum Vorschein – das Ergebnis eines ganzen Winzerlebens: Piquepoul Noir, Riveirenc Noir, Morastel Noir mit weißem Saft und Oeillade. Dieser originelle Rotwein präsentiert sich komplex mit Aromen von Himbeere, Sauerkirsche, einem Hauch von Lakritz, Garrigue und Blutorange. Am Gaumen ist er vollmundig und tiefgründig, strukturiert und von schöner Finesse, mit geschmeidigen Tanninen, abgerundet durch eine würzige Note. Unbedingt probieren!
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Auge
Rubinrot mit violetten Reflexen
Nase
Komplex, Aromen von Himbeere, Sauerkirsche, einem Hauch von Lakritz, Garrigue und Blutorange
Geschmack
Vollmundig und fein, schöne Struktur mit geschmeidigen Tanninen, schöne Frucht, abgerundet durch eine leicht würzige Note
Servieren
BEI 15-17°C
Vor dem Trinken
2025
Weinbegleitung zu Speisen
Genießen Sie Wildgeflügel mit Sauerkirschen und Thymian, ein Cassoulet…
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2020) 15/20 (Jahrgang 2014) (Guter Wein)
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Dieses einzigartige Weingut, das in der malerischen Landschaft der Causse de Siran liegt, wird von Cécile Boyer-Domergue geleitet, die stets von ihrer Mutter Patricia unterstützt wird. Ihre Weine sind das Ergebnis einer Arbeit von vorbildlicher Integrität, die sich auf den Anbau seltener oder in Vergessenheit geratener Rebsorten konzentriert. In der Nase sind die Weine stets leicht kandiert, während sie am Gaumen eine seltene Eleganz und eine große Finesse in der Textur zeigen, insbesondere die reinen Cinsault-Weine. Die großen Cuvées werden erst verkauft, wenn sie ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Weingut produziert einen schönen trockenen Weißwein aus vergessenen Rebsorten: Araignan Blanc, Riveyrenc Blanc und Gris sowie einen Wein aus eingetrockneten Trauben, den „Erme“, ganz im Sinne der „edlen Weine“, die einst im Minervois gekeltert wurden. Die Einzigartigkeit und die Kraft dieses Ansatzes, der sowohl weinbauliche als auch historische Aspekte vereint, sind zu würdigen; er stellt einen wichtigen Bezugspunkt dar, nicht nur für das Minervois, sondern für das gesamte Languedoc.
