„Der C de Centeilles ist eine Cuvée aus vier in Vergessenheit geratenen Rebsorten: Piquepoul Noir, Ribeyrenc Noir, Morastel Noir à jus blanc und Oeillade. Er besticht durch einen sehr raffinierten Stil, Noten von getrockneten Rosen und Garrigue sowie Gewürznoten, die den Abgang verlängern. Eine schöne, seidige Textur.“ (Le Guide RVF 2024)
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Auge
Rubinrot mit violetten Reflexen
Nase
Komplex, Aromen von Himbeere, Sauerkirsche, einem Hauch von Lakritz, Garrigue und Blutorange
Geschmack
Vollmundig und elegant, schöne Struktur mit geschmeidigen Tanninen, schöne Frucht, abgerundet durch eine würzige Note
Servieren
BEI 15-17°C
Vorher trinken
2028
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Wildgeflügel mit Sauerkirschen und Thymian, zu einem Cassoulet…
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2024) 92/100
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Zum Wein:
Der „C de Centeilles“ ist eine Cuvée aus vier in Vergessenheit geratenen Rebsorten. Er besticht durch einen sehr raffinierten Stil, Noten von getrockneten Rosen und Garrigue sowie Gewürznoten, die den Abgang verlängern. Eine schöne, seidige Textur.
Über das Weingut:
Dieses einzigartige Weingut, das in der malerischen Landschaft der Causse de Siran liegt, wird von Cécile Boyer-Domergue geleitet, die stets von ihrer Mutter Patricia unterstützt wird. Ihre Weine sind das Ergebnis einer Arbeit von vorbildlicher Integrität, die sich auf den Anbau seltener oder in Vergessenheit geratener Rebsorten konzentriert. In der Nase ist der Fruchtcharakter stets leicht kandiert, während die Weine am Gaumen eine seltene Eleganz und eine große Finesse in der Textur zeigen, insbesondere die reinen Cinsault-Weine. Die großen Cuvées werden erst verkauft, wenn sie ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Weingut produziert einen schönen trockenen Weißwein aus vergessenen Rebsorten: Araignan Blanc, Riveyrenc Blanc und Gris sowie einen Wein aus eingetrockneten Trauben, den „Erme“, ganz im Sinne der „edlen Weine“, die einst im Minervois gekeltert wurden. Die Einzigartigkeit und die Kraft dieses Ansatzes, der sowohl der Weinbau-Tradition als auch der Erinnerung gewidmet ist, verdienen Anerkennung und bieten einen wichtigen Bezugspunkt, nicht nur für das Minervois, sondern für das gesamte Languedoc.
