Le Rocher des Violettes - Montlouis-sur-Loire Le Grand Clos 2021 (sec)
1*Étoile
Hachette
93/100
RVF
92/100
Bettane & Desseauve
92/100
Vinous
„Eine Cuvée, die das ganze Können von Xavier Weisskopf verkörpert – dieser wunderschöne Chenin hat es mir wirklich ans Herz gewachsen“
Der Grand Clos, früher Négrette genannt, besticht durch eine schöne Brillanz, die durch einen gekonnten Ausbau noch unterstrichen wird. Die sehr komplexe und reichhaltige Nase zeugt von großer Eleganz. Zarte Noten von weißen Blüten und Trockenfrüchten, gepaart mit einer äußerst schmackhaften Mineralität am Gaumen.
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Auge
Helle strohgelbe Farbe, klar und glänzend
Nase
Sehr komplex, von großer Eleganz, entfaltet Noten von Birne und frischen Früchten
Geschmack
Vollmundig, mineralisch, mit Noten von weißen Blüten und Trockenfrüchten
Servieren
BEI 12°C
Vorher trinken
2036+
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Bresse-Hähnchen in Sahnesauce und Fischgerichten, gebratenem Wolfsbarsch, aber auch zu Ziegenkäse…
Bettane & Desseauve
Bewerteter Wein (Führer 2024) 92/100
Domaine noté (guide 2026) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Xavier Weisskopf bewirtschaftet im Bio-Anbau 9 Hektar in Montlouis und 4 Hektar in der Appellation Touraine. Seine Weinberge sind mit alten Rebstöcken aus Massenselektionen bepflanzt, was die Entstehung von Spitzenweinen begünstigt. Die Weißweine beeindrucken durch ihre Reinheit – und das in einer Appellation, an der es nicht an Talenten mangelt. Ein Spitzenwinzer, der zu den besten Adressen der Region zählt.
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 1*Stern (Sehr gelungener Wein)
Domaine noté (guide 2026) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Eiswein, Apfel, Akazie, cremige und honigartige Noten – die Nase ist von großer Komplexität. Präzise, lang anhaltend, duftend und mit einer schönen Säure im Abgang: ein kraftvoller, schön gereifter Montlouis, der perfekt zu Flussfisch passt.
Über das Weingut:
Xavier Weisskopf stammt aus dem Departement Oise und gründete 2005 seinen eigenen Betrieb (17 ha in biologischem Anbau). Eigentlich war er für diesen Beruf nicht prädestiniert, doch während seines Studiums in Chablis entdeckte er die Welt des Weins, was ihn an die „Viti“ in Beaune, dann nach Gigondas und schließlich an die Ufer der Loire führte.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Führer 2024) 93/100
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über den Wein:
Für das Jahr 2021 zeichnen sich drei schöne trockene Weißweine ab, bei denen der Chenin eine schlanke und salzige Ausgewogenheit gefunden hat, ganz wie der Grand Clos mit seinem sanften, für diesen Jahrgang eher ungewöhnlichen Auftakt und einer Tiefe, die sanft den Speichelfluss anregt. Eine schöne Energie prägt den Abgang, ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Über das Weingut:
Clémence und Xavier Weisskopf, die sich 2005 mit geringen Mitteln in einem zusammengewürfelten Keller niedergelassen hatten, ist es dank Mut und Beharrlichkeit gelungen, sich ein eigenes Weingut aufzubauen. Seit einigen Jahren zählen sie zu den führenden Weingütern in Montlouis-sur-Loire. Die 17 Hektar, verteilt zwischen Montlouis und der Touraine, werden biologisch bewirtschaftet. Touche Mitaine (Feuersteinlehm), Les Borderies (Lehm-Kalk, 40 Jahre alte Reben), Le Grand Poirier (Lehm-Sand, 67 Jahre alte Reben)... Eine Vielzahl von Terroirs wurde in der Flasche eingefangen, in Weißweinen, die auf aromatische Nuancen, Finesse und den unverfälschten Ausdruck des Chenin abzielen – trocken oder mit Restzucker, je nach Charakter des Jahrgangs. Weine von großer Aufrichtigkeit, die den Gaumen verzaubern!
Vinous
Bewerteter Wein (Führer 2024) 92/100
Über den Wein:
Der Montlouis-sur-Loire Le Grand Clos 2021 besticht durch seine Fülle und eine Persönlichkeit, die sich sanft entfaltet. Die natürliche Säure dieser spät reifenden, lehmigen Parzelle, die 91 Jahre alten Reben und der Jahrgang 2021 sorgen jedoch dafür, dass der Wein von einer lebhaften Säure durchzogen ist, die ihm Richtung und Energie verleiht. Völlig trocken hinterlässt er beim Genießer einen Eindruck von Geradlinigkeit. Der Ausbau in Barriques (500 Liter, davon 30 % neue Fässer) verleiht ihm eine gewisse Fülle und eine weiche, cremige Note.
