„Ein Dreiklang aus Sauvignon Gris, Sauvignon Blanc und Chenin für den exotischen ‚Sans Bois Ni Loi‘: Die Nase erinnert an reife Trauben, Ananas, Mango und Williamsbirne; am Gaumen entfaltet sich eine sinnliche Geschmacksvielfalt – eine schöne Flasche mit kalkigem Glanz.“ (Le Guide RVF 2027).
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Auge
Hübsches, strahlendes Kleid
Nase
Aromen, die Zitrusfrüchte, weiße Früchte und mineralische Noten vereinen
Geschmack
Aromatisch, vollmundig, straff und mineralisch mit einem salzigen Abgang, perfekte Balance zwischen Rundheit und Frische
Servieren
BEI 10°C
Vor dem Trinken
2030
Weinbegleitung zu Speisen
Passt gut zu Spargel, Geflügelpastete, gefülltem Gemüse, magerem Fisch …
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2027) 93/100
Domaine noté (guide 2022) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Zum Wein:
Ein Dreiklang aus Sauvignon Gris, Sauvignon Blanc und Chenin für den exotischen „Sans Bois Ni Loi“: Die Nase erinnert an reife Trauben, Ananas, Mango und Williamsbirne; am Gaumen entfaltet sich ein sinnlicher Geschmack, ein schöner Wein mit kalkigem Glanz.
Über das Weingut:
Bergerac, im äußersten Südosten der Appellation: Von seinen Parzellen auf dem Kalksteinplateau und den Hängen mit tiefem Lehmboden, die biologisch bewirtschaftet werden, blickt Julien Auroux gelassen in die Zukunft. Seine Weine haben der Vergangenheit Bergeracs den Rücken gekehrt, in der man die Rotweine aus dem Bordelais nachahmen wollte und dabei den Boden außer Acht ließ. Er hingegen beschreitet den Weg der Salzigkeit, des klaren und präzisen aromatischen Ausdrucks, mit einheimischen Hefen und fast ohne Schwefelzusatz. Er lässt Rebsorten der Vergangenheit wieder aufleben – für eine Rückkehr in die Zukunft. Die Weinreihe bezieht aus der Säure der Böden eine angenehme, leicht verdauliche Note und legt in diesem Jahr noch eine Stufe zu.
