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Domaine Marcel Lapierre - Morgon 2016

Domaine Marcel Lapierre - Morgon 2016

92/100 Coup de Cœur

RVF

Gamay
mächtig
Spitzenwein

„Eine außergewöhnliche Cuvée!“

„Ein verführerischer, unverfälschter Wein, der nach Himbeeren duftet. Der Wein ist würzig und ausgewogen. Die Säure verleiht ihm eine sehr angenehme Struktur, mit einem fröhlichen Mundgefühl, das von Noten roter Früchte und sanfter Gewürze geprägt ist. Die Tannine sind nicht zu stark ausgeprägt, doch wir schätzen seinen langen Abgang.“ (Le Guide de la RVF 2018)

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Weingut

Domaine Marcel Lapierre

Jahrgang

2016

Bezeichnung

Morgon

Region

Beaujolais

Rebsorten

100% Gamay noir à jus blanc

Anbaugebiete

Karge, karg bewachsene Granitarene

Weinbau

Zertifiziert biologisch

Weinlese

Bedienungsanleitungen

Weinbereitung

Traditionelle Mazeration nach Beaujolais-Art mit teilweiser Kohlensäurezugabe, ohne SO₂ und ohne Hefezugabe, 10 bis 21 Tage

Reifung

9 Monate in 216-Liter-Fässern

Alkoholgehalt

13.5%

Biografie

Ja

Auge

Helle Reflexe, leicht ins Orange tendierend

Nase

Eine schöne Intensität, die Frische und Genuss vereint

Geschmack

Noten von roten Beeren, leichte Tannine im Abgang, eine subtile Säure, die für Ausgewogenheit sorgt und eine schöne Harmonie schafft

Servieren

BEI 13-15°C

Öffnen

1 Stunde vorher

Vorher trinken

2027

Weinbegleitung

Weinbegleitung

Passt hervorragend zu Terrinen, Kleinwild, Lammfleisch, Käse...

Weitere Informationen unter Domaine Marcel Lapierre

Weitere Informationen unter Morgon

Bettane & Desseauve

Bettane & Desseauve

Domaine noté (guide 2021) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)

Über das Weingut:

Mathieu Lapierre, dem inzwischen seine Schwester Camille zur Seite steht, führt das Werk seines viel zu früh verstorbenen Vaters Marcel fort. Im Jahr 1981 beschloss Marcel Lapierre auf Anregung des renommierten Forschers Jules Chauvet, seine Weine ohne Schwefel und ohne Kulturhefen zu keltern und seine Weinberge biodynamisch zu bewirtschaften. Seit dessen Tod führt Mathieu Lapierre das Werk seines Vaters mit derselben Leidenschaft fort, und das nicht ohne Erfolg. Als ehemaliger Chefkoch zeichnet sich Mathieu Lapierre durch Präzision und Strenge aus. Der Verzicht auf Schwefel ist kein absolutes Ziel und sollte nur dann erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Das Jahr 2017 stellt uns vor ein Dilemma: die Wahl zwischen der naturbelassenen und der mit Schwefel behandelten Cuvée, wobei jede ihre eigenen Qualitäten besitzt, die der anderen fehlen! Eine Frage des Geschmacks, über die nur der Liebhaber entscheiden kann, da uns beide Philosophien gleichermaßen stichhaltig erscheinen.

RVF – La Revue du Vin de France / Führer zu den besten Weinen Frankreichs

RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France

Bewerteter Wein (Führer 2018) 92/100 Favorit

Domaine noté (guide 2024) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)

Über den Wein:

Ein verführerischer, unverfälschter Wein, der nach Himbeeren duftet. Der Wein präsentiert sich würzig und ausgewogen. Die Säure verleiht ihm eine sehr angenehme Struktur, mit einem fröhlichen Mundgefühl, das von Noten roter Beeren und sanfter Gewürze geprägt ist. Die Tannine sind nicht zu stark ausgeprägt, doch wir schätzen seinen langen Abgang.

Über das Weingut:

Seit dem Tod von Marcel Lapierre führen seine Frau Marie, sein Sohn Mathieu und seine Tochter Camille den Geist der „Naturweine“ fort, für die er einer der Pioniere war. Die Stärke der Lapierres liegt in ihrem wunderschönen, seit 1981 biologisch bewirtschafteten Rebbestand, der es ermöglicht, einen für die Appellation repräsentativen Morgon zu kreieren, ergänzt durch einen „schwefelfreien“ Wein mit sofortigem Trinkgenuss und einen eher exklusiven Julienas. Um der Nachfrage gerecht zu werden, kauft das Weingut auch Trauben zu. Der Wein reift durchschnittlich neun Monate lang ohne Schwefel in Fässern, die zwischen drei und dreizehn Jahre alt sind, sowie in ehrwürdigen Großfässern. Das Weingut ist in eine Ära eingetreten, in der es möglich ist, „Naturweine“ regelmäßig und ohne Überlauf zu produzieren.

James Suckling

James Suckling

Domaine noté (guide 2021) Recommended

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PREIS 1JOUR1VIN

39

.90

€/Fl.

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