Château de Valflaunès - Pic Saint-Loup T'em T'em 2019
1*Étoile
Hachette
„Syrah und Grenache Noir stehen im Mittelpunkt dieser Spitzen-Cuvée, deren Bouquet von einer langen Fassreifung (18 Monate) geprägt ist. Die Frucht (rote Beeren) und Veilchennoten entfalten sich ungezwungener am Gaumen, der voluminös ist, durch feste Tannine gut strukturiert und im Abgang von einem Hauch von Eukalyptus erfrischt wird. Man sollte ihm Zeit geben, seine Reifung in Ruhe zu verarbeiten.“ (Le Guide Hachette des Vins 2022). Ein Rotwein, den man einige Jahre im Keller ruhen lassen sollte, damit er sich voll entfalten kann...
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Auge
Dunkle Farbe mit violetten Reflexen
Nase
Kraftvoll, geprägt durch einen langen Ausbau in Eichenfässern
Geschmack
Vollmundig, mit Noten von geröstetem Brot, Ginsterblüten, roten Beeren und gelegentlich Schokolade; im Abgang mentholartig mit einem Hauch von Eukalyptus; sollte einige Jahre im Keller reifen, damit er seine Komplexität und Tiefe entfalten kann, mit Noten von schwarzen Oliven, Brombeerkonfitüre, Brombeerzweigen, Unterholz, Pfeffer und Thymian sowie samtigen Tanninen
Servieren
BEI 16-18°C
Vorher trinken
2029+
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Rinderrippen, Lammkeule mit Pflaumen, Kaninchen mit Oliven, Stierfleisch nach Gardiane-Art, einer Platte mit gut gereiftem Käse...
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2022) 1*Stern (Sehr gelungener Wein)
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Zum Wein:
Syrah und Grenache Noir stehen im Mittelpunkt dieser Spitzen-Cuvée, deren Bouquet von einem langen Fassausbau (18 Monate) geprägt ist. Frucht (rote Beeren) und Veilchen entfalten sich freier am Gaumen, der voluminös ist, durch feste Tannine gut strukturiert und im Abgang durch einen Hauch von Eukalyptus erfrischt wird. Man sollte ihm Zeit geben, seine Reifung in Ruhe zu verinnerlichen.
Über das Weingut:
Fabien Reboul gründete sein Weingut 1998 im Herzen des Dorfes Valflaunès, an der Stelle der ehemaligen Menagerie von Baron Jean-Jacques Louis Durand, dem ersten im 18. Jahrhundert gewählten Bürgermeister von Montpellier. Heute bewirtschaftet er einen 14 Hektar großen Weinberg, der sich derzeit in der Umstellung auf den biologischen Anbau befindet, und zwar von Hand und ohne Insektizide.
