Der „Au Cerisier 2020“ besticht in der Nase durch schöne Aromen von Kirschlikör und präsentiert sich am Gaumen fein und seidig mit saftigen Fruchtnoten. Diese Cuvée passt hervorragend zu guter gaskonischer Küche...
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Nase
Aromen von Kirschlikör-Kirschen
Geschmack
Fein und seidig, mit saftigen Fruchtaromen
Servieren
BEI 16-18°C
Vor dem Trinken
2028
Weinbegleitung zu Speisen
Er passt hervorragend zu Gerichten mit Soße und zur Küche der Gascogne (Ente, Salat aus den Landes, Foie gras, Wurstwaren...)...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2026) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Jean-Pierre Ilbert hatte 1998, als er die Genossenschaftskellerei verließ, das Weingut Château Combel La Serre gegründet. Um es bekannt zu machen, bereiste die Familie ganz Frankreich. Der Wendepunkt kam 2011, als sein Sohn Julien und dessen Frau Sophie beschlossen, auf biologischen Anbau umzustellen (Zertifizierung erfolgte 2013). Beide hauchten diesem 26 Hektar großen Weingut neuen Schwung ein. Wie im Burgund steht die Parzellenselektion im Mittelpunkt, wobei sie die verschiedenen Terroirs, an die sie fest glauben, besonders hervorheben und stilvolle Cuvées mit modernen Etiketten kreieren. Die Rebsortenauswahl ist bei den Rotweinen traditionell, bei den Weißweinen hingegen eher ungewöhnlich, mit Vermentino und Albariño, die sie besonders schätzen. Der Stil der Weine ist präzise, fruchtbetont und mit einem ausgeprägten Terroir-Charakter. Dieses eingespielte Paar setzt seinen Ehrgeiz und seine Begeisterung in den Dienst seiner Weine.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2022) 91/100 (Jahrgang 2019)
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Julien Ilbert und seine Frau Sophie tragen die Verantwortung für dieses Weingut, dessen Existenz seit 1900 belegt ist. Julien brach mit dem Modell seines Vaters und schlug den Weg der Eigenabfüllung ein; er machte sich auf die Suche nach einer neuen Identität und versah seine verschiedenen Flaschen mit ausdrucksstarken und modernen Etiketten. Seine Cuvées gewinnen von Jahr zu Jahr an Bedeutung. Er holt das Beste aus den 23 Hektar heraus, die mit „Auxerrois“ – dem lokalen Namen für Malbec – sowie mit Vermentino und Albariño bepflanzt sind, südlichen Rebsorten, die hier einen Boden und ein Klima vorfinden, das ihnen entgegenkommt. Neben den Parzellen „Le Lac aux Cochons“ (eisenreicher Kalksteinboden), „Au Cerisier“ (roter Lehm) und „Les Peyres Levades“ (Kalkstein) nimmt er neue Weine in das Sortiment auf, die die beeindruckende Entwicklung des Weinbaugebiets Cahors widerspiegeln.
