Bardi d'Alquier - IGP Hérault Les Pierres Blanches 2023
90/100
RVF
„Dieser Jahrgang wird Liebhaber des Sauvignon Blanc aus dem Languedoc sofort begeistern.“
Nur ein Hektar Rebfläche fließt in die Herstellung dieser Cuvée „Les Pierres Blanches“ ein, was diesen Wein zu einer Rarität macht, vor allem aber zu einem Wein von hoher Qualität. Mit seiner schönen goldgelben Farbe besticht dieser Weißwein durch eine große Spannung, ein ausgeprägtes blumiges Bouquet und eine schöne Mineralität am Gaumen. Seine perfekte Ausgewogenheit sorgt für ein angenehmes Verkostungserlebnis.
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Auge
Hübsches goldgelbes Kleid
Nase
Ausgeprägte Noten von weißen Früchten (Birne), pflanzlichen Aromen und mineralischen Noten
Geschmack
Geschmeidig, lebhaft, charmant, vollmundig, Birnenaroma, schöne mineralische Frische, langer, luftiger Abgang
Servieren
BEI 8-10°C
Öffnen
eine Viertelstunde vorher
Vorher trinken
2026
Weinbegleitung
Ideal als Aperitif im Freundeskreis, zu Seeigel, Lachs-Terrine, Doradenfilet mit Beurre-Blanc-Soße oder auch zu einem Auflauf aus Kalbsbries und weißem Spargel mit kandierter Zitrone, Ramen-Nudeln mit Ingwer, Ziegenkäse, einem Dessert mit Mango...
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 90/100 (Jahrgang 2022)
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Sophie und Thibaud Bardi de Fourtou haben dieses historische Weingut in Faugères im Jahr 2017 übernommen. Die Weine, die wir für diese Ausgabe verkostet haben, sind die letzten Zeugen des Übergangs von Jean-Michel Alquier zu den neuen Eigentümern. Was ist das Ziel des Paares? Den Stil des Hauses fortzuführen, dessen Weinberg von alten Syrah-Reben aus Massenselektionen geprägt ist (die zu den ersten gehören, die in den 1960er Jahren im Languedoc von Jean-Michel Alquiers Vater Gilbert gepflanzt wurden), ergänzt durch Mourvèdre und Grenache. Wir bleiben gespannt auf diese neue Entwicklung.
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