Ein Genusswein, gekeltert aus einer Cuvée rein südlicher Rebsorten, mit Blick auf die „Dentelles de Montmirail“. Im Mittelpunkt stehen Noten von kompottierten roten Beeren, ergänzt durch zarte Schokoladennoten. Am Gaumen ist er strukturiert, reichhaltig und ausgewogen, lässt die Frucht voll zur Geltung kommen und endet mit einem schmackhaften Abgang. Ein Wein für jeden Tag, aus biologischem Anbau und zu einem unschlagbaren Preis!
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Auge
Rubinrote Farbe
Nase
Passt gut zu Kompott mit schokoladigen Noten
Geschmack
Vollmundig, aber ausgewogen, Noten von überreifen Früchten und Schokolade, kräftige, aber gut integrierte Tannine
Servieren
BEI 16°C
Vorher trinken
2021
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Lammkoteletts mit Thymian, rotem Fleisch, Schmorbraten, Tomaten, Käse …
Decanter
Domaine noté (guide 2024) Recommandé
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2024) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Die 1929 gegründete Genossenschaft von Cairanne ist mit ihren beiden führenden Marken – Camille Cayran für den traditionellen Handel und Victor Delauze für den Großhandel – ein wichtiger Akteur in der Region. Im Jahr 2020 fusionierte sie mit der Cave de Sainte Cécile-les-Vignes und wurde zur Cave de Cairanne Camille & Cécilia. Sie vereint nun mehr als 1.100 ha und erweitert ihr Angebot um ein Bio-Sortiment.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2024) Cave coopérative de l’année (Grand Prix de la RVF cave coopérative de l’année)
Über das Weingut:
Die 1929 im südlichen Rhonetal gegründete Genossenschaft von Cairanne ist ein Erfolgsmodell. Sie umfasst 330 Hektar, die von 55 Genossenschaftsmitgliedern bewirtschaftet werden, was einer Produktion von 13.000 Hektolitern Wein entspricht. Im Jahr 2014 verkaufte sie ihre Produktion jedoch zu Schleuderpreisen an große Einzelhandelsketten und hatte Schulden in Höhe von 8 Millionen Euro.
Um diese alte Dame wieder auf die Beine zu bringen, stellte die Genossenschaft 2015 Denis Crespo als Geschäftsführer ein. Mit seinem fundierten Wissen über Rebe und Wein gelang es ihm, die Genossenschaftsmitglieder davon zu überzeugen, dass sich nur Qualität auszahlt, und sie stärker in die Weinproduktion einzubeziehen. Die Trauben werden reif geerntet, und die Arbeit in den Weinbergen erfolgt nun parzellenweise. Im Weinkeller hat er eine Revolution eingeleitet, indem er die Weine mit geringer Schwefelzugabe verarbeitet, darunter einige Cuvées, die als „schwefelfrei“ gekennzeichnet sind, um die Tanninqualität zu verbessern.
Sein Ziel: eine bessere Ausgewogenheit zu erreichen. Vor allem hat er den Vertriebsweg komplett neu konzipiert und sich von den großen Handelsketten abgewandt, um sich auf den Direktvertrieb, die Gastronomie und den Export zu konzentrieren. Die Weine haben einen enormen Qualitätssprung gemacht. Wir würdigen hier eine gemeinsame Leistung, die sowohl hinsichtlich der Qualität der Weine als auch für den Fortbestand der Winzer zu bedeutenden Ergebnissen geführt hat.
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