Dieser Favorit hauptsächlich aus Syrah-Trauben von Rebstöcken in über 300 m Höhe gekeltert wird, besticht durch Finesse, Vollmundigkeit und Fülle. In der Nase entfaltet sich ein rauchiges und balsamisches Bouquet mit Noten von schwarzen Beeren und Thymian. Am Gaumen ist er konzentriert und doch knackig und vereint Waldfrüchte mit einem Hauch von Graphit.
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Auge
Schönes granatfarbenes Kleid
Nase
Aromen von schwarzen Beeren (Heidelbeeren), Lakritz und schwarzen Oliven
Geschmack
Seidiger Griff, schöner Stoff und schöne Struktur, rauchige und balsamische Grundnote, die sich mit Noten von schwarzen Früchten und Thymian sowie Graphitnoten entfaltet
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
1 Stunde vorher dekantieren
Vorher trinken
2029
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu gebratenem oder in Soße serviertem rotem Fleisch...
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2026) Cité (Vin réussi)
Über das Weingut:
Die Önologen Adèle Arnaud und Olivier Gil haben bei renommierten Winzern ihre Sporen verdient, bevor sie sich 2014 auf diesem Weingut im Haut-Languedoc niederließen. Sie bewirtschaften (biologisch) 11 Hektar alte Rebstöcke in der Appellation Faugères und 4 Hektar in der IGP Côtes de Thongue. Handlese und einheimische Hefen sind hier oberstes Gebot.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Führer 2026) 92/100
Domaine noté (guide 2025) Sélectionné (Nous rappelons que ce guide est un palmarès et qu'à ce titre, tous les domaines qui y figurent, même sans étoile, représentent, à nos yeux, l'excellence de la production française.)
Über den Wein:
Der Aksou Syrah, der zwar von Syrah dominiert wird, aber nicht aufdringlich ist, wird ebenfalls in Höhenlagen angebaut und entfaltet eine würzige Note auf einem rassigen Rotfruchtaroma.
Über das Weingut:
Adèle und Olivier lernten sich in Montpellier kennen, bevor sie auf verschiedenen Weingütern in Collioure arbeiteten. Der Reiz des Schieferbodens führte sie nach Faugères, genauer gesagt nach Fos, wo sie kleine Parzellen mit alten Rebstöcken fanden. In weniger als 10 Jahren sind sie zum neuen Gesicht der Appellation geworden und bieten heute eine ehrliche und treffende Interpretation der Schiefer-Terroirs. Ihre Rebstöcke, die im Durchschnitt über 30 Jahre alt sind, liegen auf einer Höhe zwischen 200 und 400 Metern. Die verschiedenen Weinstile sind das Ergebnis einer sorgfältigen Arbeit auf den einzelnen Parzellen, und 2019 wurde die Umstellung auf Bio eingeleitet. Mit der Ernte 2022 hat sich das Paar einen neuen Standort zu eigen gemacht: einen Weinkeller an der Straße nach Pézenas, ergänzt durch eine sehr komfortable Ferienunterkunft.
