Dieser Bio-Faugères ist ein ausdrucksstarker Wein mit einer klaren Nase, die Aromen von roten und schwarzen Beeren hervorhebt. Seine kraftvolle Struktur und seine samtigen Tannine unterstreichen die Eleganz dieser Cuvée. Eine sehr schöne Flasche!
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Auge
Granatrotes Kleid
Nase
Klares, ausdrucksstarkes Bouquet, Aromen von roten und schwarzen Beeren, Noten von Gewürzen und Rauch
Geschmack
Rund und vollmundig, mit einer hervorragenden aromatischen Kraft und gut eingebundenen Tanninen, schöner Abgang
Servieren
BEI 17-18°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2033
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Schmorgerichten, Wild, Blutwurst, provenzalischen Gerichten …
Guide Hachette des vins
Bewerter Wein (Führer 2021) 2* Sterne(Jahrgang 2019 ) (Bemerkenswerter Wein)
Domaine noté (guide 2024) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Marie Boudal bewirtschaftet mit größter Sorgfalt ihre alten Rebstöcke (24 ha in biologischem Anbau) der Sorten Syrah, Grenache, Carignan und Mourvèdre (von denen einige über 70 Jahre alt sind), die an den Hängen der steilen Hügel von Roquessels in der Appellation Faugères liegen. Sie hat zwei Weingüter: Ch. des Peyregrandes und Dom. Bénézech-Boudal.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2021) 92/100 (Jahrgang 2019)
Kundenbewertung
4.5/5
basierend auf 2 Bewertungen
Bewertung und Rezension von Herrn GILLES D. Veröffentlicht am 23.10.2023
Etwas gemischte Eindrücke bei diesem Faugères 2021, dem man jedoch zugutehalten muss, dass er aufgrund seiner Jugend eine straffe Struktur aufweist. Nach einem dichten und saftigen Auftakt finden sich am Gaumen konzentrierte Aromen von Kirsche und Brombeerkonfitüre, Lakritz und Gewürzen, verbunden mit Noten von Macchia. Sie werden von einer Fülle und einer tanninhaltigen Festigkeit getragen, die sich in zwei bis drei Jahren verfeinern und verschmelzen dürften. Seltsamerweise ist trotz einer langen Reifung, teilweise in neuen Eichenfässern, keine Holznote zu spüren. Etwas mehr Tiefe und Länge hätten ihn auf ein höheres Niveau gehoben. Heute passt der noch leicht wilde, ja sogar etwas rustikale Charakter dieser Cuvée gut zu einer auf der Plancha gegrillten Lozère-Wurst mit Aligot. Note = 3,7.
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Bewertung und Rezension von Herrn PIERRE S. Veröffentlicht am 01.01.2024
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