La Terrasse d'Elise - IGP Hérault PMG 2022
„Ein einzigartiger Jahrgang, den man unbedingt entdecken sollte!“
Ein herrlicher Wein aus dem Languedoc, zu 100 % aus Niellucio, der mit Aromen von Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren, Gewürzen und Lakritz besticht. Weich und knackig, mit einer schönen Frische, bietet er sofortigen Genuss und verspricht auch in den kommenden Jahren schöne Erlebnisse.
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Auge
Leuchtende rubinrote Farbe, glänzende Reflexe
Nase
Komplex, Aromen von schwarzen Beeren, schwarzer Johannisbeere, Brombeere, milden Gewürzen und Lakritz
Geschmack
Raffiniert, knackig und geschmeidig, weiche Tannine, schöne Frische
Servieren
BEI 17°C
Öffnen
1 Stunde vorher in eine Karaffe umfüllen
Vor dem Trinken
2035
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu gebratener Taube, Rinderfilet mit Preiselbeeren, Ente mit roten Beeren, Polenta oder einer Käseplatte...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2026) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Xavier Braujou hat sich seit 1998 mit seinem Weingut nördlich von Montpellier, in der Nähe von Aniane, einen hervorragenden Ruf erworben. Die Produktion ist leider begrenzt, doch das Weingut gehört zu jenen geliebten Adressen, die man unter der Hand weiterempfiehlt. Dort kann man ganz großartige Weine genießen, wie die drei Rotweine, die wir dieses Jahr verkostet haben. Alte Rebstöcke, minimale Erträge und akribische Arbeit sorgen für sortenreine Cuvées, die zur Spitze der Languedoc-Produktion zählen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2027) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Als Sohn eines Winzers hat Xavier Braujou sein eigenes Weingut aufgebaut, das sich auf Aniane und Saint-Jean-de-Fos verteilt. Dieser eigenwillige und entschlossene Winzer, ein ehemaliger Holzfäller, keltert Weine mit großem Charakter, die das Ergebnis enormer Arbeit an alten, im Gobelet-Schnitt erzogenen Reben mit sehr geringen Erträgen (durchschnittlich 20 hl/ha) sind. Sein Leitgedanke lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Finesse und Frische. Fernab von den Zwängen der Appellation arbeitet er seit jeher mit sortenreinen Weinen und verschnittenen Weinen aus verschiedenen Terroirs. Die Extraktion erfolgt sehr schonend, der Ausbau dauert lange; die Weine kommen nie mit neuem Holz in Berührung.
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